Team Stronach:

Das sagen die Parteien

Team Stronach: "Abstimmung gegen Reformen"

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Das Team Stronach sieht die sich abzeichnende klare Mehrheit für die Beibehaltung der Wehrpflicht bei der Volksbefragung als "Abstimmung gegen Reformen" beim Bundesheer. Das sei "bedauerlich", sagte Klubobmann Robert Lugar. Er habe die "leichte Sorge", dass es jetzt zu einem Reformstillstand komme und "Alles beim Alten bleibt". Bei einem Votum für eine Berufsheer hätte es hingegen zwingend Reformen geben müssen.

Diashow Wehrpflicht: Polit-Größen bei der Stimmabgabe

Heinz Fischer, Bundespräsident

Heinz Fischer, Bundespräsident

Heinz Fischer, Bundespräsident

Heinz Fischer, Bundespräsident

Werner Faymann, Bundeskanzler

Werner Faymann, Bundeskanzler

Werner Faymann, Bundeskanzler

Werner Faymann, Bundeskanzler

Werner Faymann, Bundeskanzler

Michael Spindelegger, Vizekanzler

Michael Spindelegger, Vizekanzler

Michael Spindelegger, Vizekanzler

Michael Spindelegger, Vizekanzler

Michael Spindelegger, Vizekanzler

Norbert Darabos, Verteidigungsminister

Norbert Darabos, Verteidigungsminister

Norbert Darabos, Verteidigungsminister

Johanna Mikl-Leitner, Innenministerin

Johanna Mikl-Leitner, Innenministerin

Johanna Mikl-Leitner, Innenministerin

Johanna Mikl-Leitner, Innenministerin

Edmund Entacher, Generalstabschef

Edmund Entacher, Generalstabschef

Edmund Entacher, Generalstabschef

Edmund Entacher, Generalstabschef

Edmund Entacher, Generalstabschef

Josef Pühringer, Landeshauptmann Oberösterreich

Josef Ackerl, Landeshauptmann-Stellvertreter Oberösterreich

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 Obwohl das Team Stronach für ein Berufsheer geworben hat, ist Lugar "nicht traurig" über das Ergebnis. Seine Partei habe "keine Wahlempfehlung" abgegeben. Er will auch keine Niederlage für seine Partei erkennen, schließlich gebe es auch im Team Stronach unterschiedliche Positionen. So habe sich etwa der Kärntner Spitzenkandidat Gerhard Köfer für die Wehrpflicht ausgesprochen. Das Team Stronach werde jedenfalls das Ergebnis akzeptieren und nun versuchen, dem drohenden Reformstillstand entgegenzuwirken.

 Als Hauptgrund für den Ausgang der Volksbefragung sieht Lugar, dass die Diskussion nicht sachlich, sondern emotional erfolgt sei. Vor allem die ÖVP habe mit dem "Untergang des Abendlandes" gedroht. Mit der sich abzeichnenden Beteiligung von 48 Prozent zeigte sich Lugar zufrieden. Damit habe die Bevölkerung trotz schlechter Information ein Zeichen gesetzt, dass sie mehr direkte Demokratie wolle. Lugar will deshalb beim geplanten Demokratiepaket Druck machen.

Video zum Thema Volksbefragung über die Zukunft des Bundesheeres

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