Gasanlage in Algerien mit Raketen beschossen

Statoil, BP und Sonatrach

Gasanlage in Algerien mit Raketen beschossen

Eine Gasanlage der Ölkonzerne Statoil, BP und Sonatrach in Algerien ist Freitagfrüh mit Raketen beschossen worden. Die norwegische Gesellschaft Statoil versicherte in einer Pressemitteilung, dass ihre drei anwesenden Mitarbeiter in der Anlage in In Salah bei Krechba unbeschadet und in Sicherheit seien.

In der Anlage sollen 600 Menschen arbeiten, berichtete die norwegischen Nachrichtenagentur NTB. Unklar ist aber, wie viele bei dem Angriff vor Ort waren. Über die Schäden konnte Statoil noch keine Angaben machen. Vor drei Jahren war eine Anlage der drei Firmen in In Amenas von einem islamistischen Kommando angegriffen worden; dabei waren neben anderen 37 Ausländer getötet worden. Ein Österreicher wurde damals drei Tage lang festgehalten.

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