Zehntausende Griechen haben beim Besuch von Angela Merkel in Athen gegen die internationalen Sparauflagen und den Euro-Kurs der Kanzlerin protestiert. In der Innenstadt kam es am Dienstagnachmittag vereinzelt zu Ausschreitungen. Die Polizei setzte Tränengas, Blendgranaten und Schlagstöcke ein.
Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen
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Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen
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Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen
Demonstranten diffamierten die Kanzlerin erneut mit Nazi-Vergleichen. Einige trugen Wehrmachts- und SS-Uniformen, Hakenkreuzfahnen wurden verbrannt. 7000 Sicherheitskräfte waren im Einsatz und riegelten das Regierungsviertel ab. Die Polizei meldete zunächst 50 Festnahmen.
Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
Vor der Ankunft der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Athen kam es zu heftigen Protesten. Dieser Mann..
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
...zeigt ein Bild in die Kamera, in dem Merkel in einer Hitler-Uniform gezeigt wird. Der TV-Moderator Georgeos Trangas hetzte: "Merkel ist...
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
...eine Domina".
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
Gespannte Ruhe indessen...
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
...vor der deutschen Botschaft in Athen.
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
Merkel war am Dienstagmittag zu ihrem ersten Griechenland-Besuch seit Beginn der Euro-Krise vor drei Jahren in Athen eingetroffen. Am Flughafen wurde sie von Ministerpräsident Antonis Samaras mit militärischen Ehren empfangen. In der Innenstadt formierte sich zu diesem Zeitpunkt schon massiver Protest. Auf dem Platz vor dem Parlament und auf dem zentralen Omonia Platz versammelten sich nach Schätzung der Gewerkschaften rund 50 000 Menschen, die Polizei sprach von etwas weniger als 40 000 Demonstranten.
Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
Vermummte
Mehrere Dutzend teils vermummte Demonstranten warfen Steine auf die Sicherheitskräfte, einige versuchten eine Absperrung vor dem Parlament zu durchbrechen. Die Demonstration vor dem Parlament wurde am Nachmittag zwar aufgelöst, trotzdem kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Randalierern und Polizei.
Einige Demonstranten trugen Transparente mit dem Spruch "Frau Merkel - get out" ("Frau Merkel - hau ab"). Auch Plakate mit beleidigenden Aufschriften waren zu sehen: "Raus aus unserem Land, du Schlampe" oder "Tochter Hitlers, raus aus Griechenland und kein Viertes Reich". Zwei Griechen fuhren in der Menschenmenge vor dem Parlament mit einem Geländefahrzeug vor. Sie hatten sich als Wehrmachtssoldaten verkleidet und riefen "Merkel raus".
Poetischer Protest
Wie schon bei einer Demonstration am Vorabend trugen linke Demonstranten ein großes Transparent mit der deutschen Fahne und einem abgeänderten Vers von Bertolt Brecht: "Angela weine nicht. Da ist nichts im Schrank, was zu holen wäre."
Der deutsche Linken-Chef Bernd Riexinger nahm zusammen mit dem Chef des linksradikalen Syriza-Bündnisses, Alexis Tsipras, an der Demonstration vor dem Parlament teil. Die ursprünglich geplanten Reden der beiden wurden aber abgesagt. Der Grund blieb zunächst unklar. Auf dem Platz wurde erst gar keine Rednerbühne aufgebaut.
Riexinger verteidigte die Proteste, soweit sie friedlich verliefen. "Merkels Besuch verschärft die Konflikte, weil sie keine Alternative zu ihrer gescheiterten Politik mitbringt", sagte er der Nachrichtenagentur dpa. "Ich nehme an der Demonstration teil, um ein Signal für gewaltfreien Widerstand gegen eine falsche Politik zu setzen." Die Diffamierung Merkels als Nazi verurteilte er allerdings auf "Phoenix": "Das ist natürlich eine Entgleisung." Riexinger hatte seinen Griechenland-Besuch schon lange vor Bekanntgabe der Merkel-Reise geplant.
Der CDU-Europapolitiker Gunther Krichbaum warf dem Linken-Chef vor, die Proteste in Athen durch seine Teilnahme anzuheizen. "Dass er sich hier an Demonstrationen beteiligt, gewissermaßen da auch Öl ins Feuer gießt, das ist schon wirklich skandalös", sagte Krichbaum im Deutschlandfunk.
Zum Nachlesen auf der nächsten Seite: Der große OE24-LIVE-Ticker aus Athen vom Merkel-Besuch bei Griechen-Premier Samaras
16.51 Uhr: Ersten Medienberichten zufolge gab es 144 Festnahmen und 50.000 Festnahmen.
16.36 Uhr: Alle Bilder von den Krawallen in Athen
Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen
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Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen
16.01 Uhr: Jetzt geht es weiter in Angela Merkels Besuchsplan mit einem Treffen mit Staatspräsident Karolos Papoulias.
15.45 Uhr: Die Pressekonferenz ist mittlerweile zu Ende.
15.35 Uhr: Bilder von den Ausschreitungen beim Merkel-Besuch in Griechenland in unserer Diashow
Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen
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Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen
15.29 Uhr: Samaras: "Alle, die gewettet haben, dass Griechenland untergeht (...), werden diese Wette verlieren." Sein Land will nicht mehr Geld und auch keine besonderen Zugeständnisse, betont der Athener Regierungschef
15.21 Uhr: Merkel sagt Griechenland finanzielle Hilfe bei Reformen in Verwaltung und Gesundheitswesen zu. Dabei geht es um den Aufbau der regionalen Verwaltung und um Organisationsmanagement im Gesundheitswesen sowie um die Finanzierung zweier unter deutscher Betreuung stehender EU-Projekte mit einem Volumen von 30 Millionen Euro.
15.17 Uhr: Merkel ist nach Samaras dran. Sie spricht von "Licht am Ende des Tunnels". Das griechische Volk habe schon ein gutes Stück des harten Weges hinter sich.
15.11 Uhr: "Athen wird seine Verpflichtungen einhalten", sagt Samaras. Er versichert den internationalen Geldgebern, dass sein Land die Reformzusagen erfüllen wird.
15.06 Uhr: Die Pressekonferenz der beiden Regierungschefs hat begonnen. Merkel und Samaras sprechen sich für eine "engere Zusammenarbeit" aus.

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14.53 Uhr: 40 bis 50 teils vermummte Jugendliche warfen Steine auf Polizisten. Die setzten Schlagstöcke, Tränengas und Blendgranaten gegen die Angreifer ein. Die Situation beruhigte sich nach kurzer Zeit zunächst wieder.
14.41 Uhr: Im Anschluss an das bilaterale Gespräch über die Wege aus der Euro-Schuldenkrise werden Merkel und Samaras vor die Presse treten.
14.31 Uhr: Mittlerweile gibt es die ersten Berichte von Festnahmen von Demonstranten und Tränengas-Einsätzen der Polizei in Athen. Sie wollten die Absperrungen rund um das Parlament stürmen.
14.24 Uhr: Neue Bilder von den Hass-Protesten in Athen beim Merkel-Besuch:
Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
Vor der Ankunft der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Athen kam es zu heftigen Protesten. Dieser Mann..
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
...zeigt ein Bild in die Kamera, in dem Merkel in einer Hitler-Uniform gezeigt wird. Der TV-Moderator Georgeos Trangas hetzte: "Merkel ist...
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
...eine Domina".
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
Gespannte Ruhe indessen...
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
...vor der deutschen Botschaft in Athen.
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
14.10 Uhr: Alle Bilder vom Zusammentreffen von Angela Merkel mit Griechenlands Premier Antonis Samaras in der Oe24-Diashow:
Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
14.00 Uhr: Das offizielle Treffen von Griechen-Premier Samaras mit Angela Merkel beginnt.
13.51 Uhr: Zwei Hubschrauber kreisen über der Sperrzone in Athens Innenstadt und machen ordentlich Lärm
13.34 Uhr: Es sind rund 15.000 Demonstranten am Syntagma-Platz versammelt. Davon bekommen Merkel und Samaras beim Mittagessen allerdings wenig mit - sie sind gut 300 Meter Luftlinie von dem Platz entfernt am speisen.
13:19 Uhr: Die Polizei schließt sechs U-Bahn-Stationen, damit niemand ins Sperrgebiet ohne Kontrolle fahren kann. Die Straße vor der deutschen Botschaft wurde vollständig gesperrt:

(c) APA

© Reuters, Hass gegen Angela Merkel in Athen
12:51 Uhr: Vor dem griechischen Parlament versammeln sich Demonstranten. Einige tragen Transparente mit dem Spruch "Frau Merkel - get out" ("Frau Merkel - hau ab").
12.26 Uhr: Angela Merkel in Athen gelandet
Die deutsche Bundeskanzlerin ist soeben zu ihrem ersten Griechenland-Besuch seit Beginn der Euro-Schuldenkrise eingetroffen.
12.09 Uhr: In diesen Minuten kommt die Kolonne von Premier Samaras am Flughafen von Athen an. Er wird Angela Merkel persönlich empfangen. Am Syntagma-Platz herrscht ein Polizeiaufgebot wie noch nie, Barrikaden und Polizeibusse schützen die Straße zum Amtssitz von Samaras.
12.01 Uhr: EZB-Chef Mario Draghi hat Griechenland zu größeren Reformanstrengungen gemahnt. Vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments sagte Draghi: "Bei den Reformen muss in Griechenland mehr getan werden." Allerdings habe das klamme Land bereits "deutliche und wahrnehmbare" Reformschritte unternommen.
11.57 Uhr: Anonymous-Hacker legen griechische Regierungs-Webseiten lahm
Hacker haben mehrere Internet-Seiten der griechischen Regierung ins Visier genommen. Die Gruppe Anonymous brüstete sich auf Twitter mit den Angriffen und begründete die Cyber-Attacken mit dem angekündigten Großaufgebot der Polizei zur Absicherung des Besuchs von Merkel. Die griechische Regierung erinnere mit diesem Vorgehen an die Praktiken der früheren Militärdiktatur, kritisierte das Hacker-Netzwerk auch in einer auf YouTube veröffentlichten Botschaft.
11.46 Uhr: Athen bereitet sich auf dass Schlimmste vor. Sogar die Schulen im Zentrum der Stadt bleiben am Dienstag geschlossen. Schon am Montag waren vier Metrostationen aus Sicherheitsgründen gesperrt - sobald Merkel in der Stadt ist, werden sechs U-Bahn-Stationen geschlossen.
11.37 Uhr: Griechenland wird nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) sein Ziel der Schuldenreduzierung bis 2017 nicht erreichen. Die griechische Gesamtverschuldung werde in fünf Jahren bei 152,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen.
11.31 Uhr: Zündstoff vor Merkel-Besuch - Griechischer "Bauer" überwies Millionen ins Ausland
Zündstoff liefert ein Artikel der Athener Zeitung "Ta Nea": Griechische Steuerfahnder haben bei der Untersuchung Tausender Auslandsüberweisungen dem Bericht zufolge gewaltige Summen nicht deklarierter Beträge entdeckt. Beispielsweise hat demnach ein Bauer, der nur 497 Euro Einkommen im Jahr gemeldet hatte, 12.587.184 Euro ins Ausland überwiesen.
11.17 Uhr: Die Hass-Proteste vor dem Merkel-Besuch: Die besten Bilder in der Oe24-Diashow:
Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
Vor der Ankunft der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Athen kam es zu heftigen Protesten. Dieser Mann..
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
10.52 Uhr: Merkel als "Domina" beschimpft
Die Stimmung in Athen ist denkbar gereizt - angeheizt wird sie durch Stimmungsmacher wie den TV-Moderator Georgeos Trangas mit Aussagen wie: „Geht auf die Straße! Zeigt es Frau Merkel! Unsere Kreditgeber können nicht unsere Freunde sein.“ Teilweise beginnt er seine Sendungen mit Hass-Parolen wie "Willkommen in der deutschen Besatzungszone." Kurz vor ihrem Besuch beschimpfte er die deutsche Kanzlerin sogar als "Domina".
10.38 Uhr: Kurz vor dem Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Athen hat die Euro-Zone Griechenland wegen der schleppenden Reformen unter Zeitdruck gesetzt. Die Währungspartner forderten die Regierung in Athen auf, bis zum EU-Gipfel am 18. Oktober alle noch offenen Punkte abzuarbeiten, die als Voraussetzung für eine Auszahlung der nächsten Hilfsgelder verabredet wurden.
10.21 Uhr: Der Flieger mit Angela Merkel und ihrer Entourage ist bereits in der Luft. Der Hass, der sie in Athen erwartet, zeigt sich am Besten in dem Bild unten - Merkel wird als Hitler dargestellt. Möglicherweise wird sie aber von den Protesten wenig mitbekommen: Sogar die Zufahrtsstraßen zum Flughafen in Athen sind schon vollgepackt mit Polizisten.

10:05 Uhr: Merkel wird um 14 Uhr den griechischen Premier Samaras treffen, danach den Präsidenten. Die Polizei hat den Regierungssitz abgesperrt, deutsche Botschaft und Goethe-Institut bewachen Sondereinheiten, die Stimmung ist explosiv. Merkel lässt sich von den Drohungen nicht beeindrucken: Sie kommt ohne weitere Hilfszusagen.
09:45 Uhr: 7.000 Polizisten im Zentrum, Scharfschützen auf den Dächern, Wasserwerfer – „Alarmstufe Rot“ in Athen, wenn Merkel zum Sechs-Stunden-Staatsbesuch anreist. Es ist der erste Merkel-Auftritt in Griechenland seit Ausbruch der Krise.
09:30 Uhr: Griechische Medien haben seit Tagen Stimmung gegen Merkel gemacht: „Heil“, schlagzeilte etwa Proto Thema, eine der führenden Tageszeitungen. Auch Twitter wurde zum Forum der Scharfmacher: „Hoffen wir, dass sie feuerfeste Kleidung mitgebracht hat.“ Oppositionsführer Alexis Tsipras vom linksradikalen Bündnis Syriza dröhnte: „Merkel kommt nicht, um Griechenland zu unterstützen. Sie kommt, um ein korruptes politisches System zu retten. Bereiten wir ihr den Empfang, den sie verdient.“
Schon gestern marschierten Pensionisten gegen Merkel. Für heute haben die Gewerkschaften zu Demos aufgerufen.
Die stärksten Bilder des Tages
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Nasse Show
Die Tänzerinnen der argentinischen Grupe "Fuerza Bruta" sind für ihre Wasser-Choreografie berühmt.
© Getty
Spektakuläre Werbung
Im Wolkenkratzer Eureka Skydeck (Melbourne) findet künftig eine King Kong-Show statt. Dafür posierte Stunt-Frau Leigh-Anne Vizer 300 Meter über dem Boden in einer 4,5 Meter großen Gorillahand.
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Ausbruch
Der Popocatepetl in Mexiko, 55 Kilometer südöstlich von Mexiko City hat eine Asche- und Rauchwolke ausgespuckt. Das nationale Katastrophezentrum hat Alarm ausgelöst.
© Reuters/Mohamad Torokman
David gegen Goliath
Der Streit um das Westjordanland zieht sich nun schon seit Generationen hin. Regelmäßig kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Dabei wird mit allen Mitteln gekämpft, sogar archaische Steinschleudern bringen die Palästinenser zum Einsatz.
© afp
Barbie-Haus eröffnet
In Berlin wurde ein Barbie-Haus feierlich eröffnet. Der Besucherandrang bei diesem "Dreamhouse" hielt sich jedoch in Grenzen, ist doch die rosarote Kunstwelt in der Öffentlichkeit durchaus umstritten.
© EPA
Pleite
Der Riesen-Gummiente vor Hongkong ist die Luft ausgegangen. Vermutlich ist eine fehlerhafte Abdeckung schuld.
Wettrennen
12.000 Gummienten mit Sonnenbrillen wurden anlässlich des "Rubber Ducky Race 2013) auf den Nichupte See bei Cancun (Mexiko) gekippt.
© APA/ Agrarium
Neuer Star
Der mexikanische Axolotl, eine der am meisten bedrohten Spezies der Welt, ist der Star einer Amphibien-Ausstellung im Erlebnispark Agrarium in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) in Oberösterreich.
© Reuters
Hingucker
Tausende Menschen pilgern derzeit in die indische Provinz Rajasthan. Dort feiern sie das jährliche Urs-Fest auf recht eigene Art und Weise.
© AFP
Schicksalsberg
Der Tungurahua-Vulkan in Ecuador ist wieder ausgebrochen. Er schleudert tonneweise Asche, Gestein und Gas in die Luft und sorgt so für ein Spektakel.
© Getty
Sexy Feier
In der Playboy Mansion in Kalifornien fand ein Gala-Dinner mit zahlreichen Playmates statt.
© EPA
Süße Schwimmer
Dieser Bub bestaunt die Pinguine im Zoo von Guatemala City.
© AFP
Explosion
Bei der Explosion eines Tanklasters nördlich von Mexiko-Stadt sind am Dienstag mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 36 seien bei dem Unglück in der Ortschaft Ecatepec nahe der mexikanischen Hauptstadt verletzt worden, sagte der Polizeichef des Bundesstaats Mxico, Salvador Neme.
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Dem Himmel entgegen
Ein Dirt-Bike-Fahrer springt in Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen) über ein Schanze.
© AFP
Auf den Hund gekommen
Das Baseballteam der Atlanta Braves lockt seine Fans mit einer besonderen Aktion an: Sie wurden gegen die New York Mets eingeladen, ihre Hunde mit ins Stadion zu bringen.
© Reuters/Artur Bainozarov
Protest gegen Politik
Um auf die Missstände in der Stadregierung von St. Petersburg aufmerksam zu machen ließ sich Künstler Pyotr Pavlensky nackt in Stacheldraht einwickeln. Polizeibeamte rückten wenig später mit einer Drahtschere und einem alten Teppich an, bedeckten und befreiten Pavlensky.
© Reuters
Tierische Freundschaft
Ein Baby-Affe, ein Löwen-Junges und zwei kleine Tiger erkunden gemeinsam den Guaipo Manchurian Tiger-Park in China.
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Übung
Südkoreanische Soldaten absolvieren ein Spezial-Nahkampftraining im Schlamm.
© Reuters
Götter-Verehrung
Um die Göttin Shitla zu ehren, lässt sich diese Hindu in der westindischen Stadt Ahmedabad ihre Zunge mit einem Dreizack piercen. Das schmerzhafte RItual ist Teil der alljährlichen "Shitla-Mata"-Prozession.
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Highlight
Beim Country-Musik-Festival in Kalifornien ist die Stimmung wieder einmal prächtig.
© www.iro-dogs.org
Tag des Rettungshundes
Am 28. April ist der "Tag des Rettungshundes". Was für die Welpen im Alter von acht Wochen spielerisch beginnt, rettet nach einer zweijährigen Ausbildung Menschenleben. Die in Salzburg ansässige Internationale Rettungshundeorganisation (IRO) kümmert sich weltweit um die Qualität der Ausbildung und von Rettungshunde-Wettkämpfen. Seit 1993 sind unter ihrem Dach etwa 30.000 Hunde zu leistungsfähigen Rettungshunden trainiert worden.
Im Wiener Prater sind die Rettungs- uund Besuchshunde des Arbeiter-Samariter-Bundes am Sonntagnachmittag im Verkehrskindergarten zu sehen.
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Süßer Nachwuchs
Dieses verträumte Eisbären-Baby lebt im Zoo von Brün (Tschechien). Der Tiergarten durfte sich im November 2012 gleich über Zwillinge freuen.
© Florian Godovits
Vorwürfe
Vor der chinesischen Botschaft in Wien stellte Falun Gong eine Folter nach. Seit genau 14 Jahren wird Falun Gong in China vom kommunistischen Regime als "aufrührerische Organisation" gejagt. Folter und Organraub sind bis heute die Folge.
© AP
Protest
Diese vier PETA-Damen setzen sich für ein Verbot von Gänseleberpastete in England ein.
© Getty
Aufräumarbeiten
Nach dem schweren Erdbeben in China, das mindestens 192 Menschen das Leben gekostet hat, räumt das Militär mit Dynamit auf.
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Salutschüsse
Die königliche Truppe "Royal Horse Artillery" feuert 41 Salutschüsse zu Ehren des 87. Geburtstags von Queen Elizaebeth II. im Londoner Green Park ab.
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Spitzensport
In Warschau findet derzeit die EM im Sumoringen statt. Michal Luto (links) siegte geg
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Baywatch
In Australien finden derzeit die nationalen Meisterschaften der Rettungsschwimmer statt.
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Hart im Nehmen
Auch von heftigen Wind-Böen lassen sich diese zwei Strandschönheiten in Rio de Janeiro nicht von ihrem Sonnenbad abhalten.
© AP
Statement
Nach den Anschlägen in Boston und Bangalore ruft man hier am Strand von Puri (Indien) dazu auf, den Terror zu beenden.
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Gedenken
Auch in Peking wird der Toten der Anschläge beim Marathon in Boston gedacht.
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Prosit
Die Dai, eine von 55 in China offiziell anerkannten ethnischen Minderheiten, haben einen eigenen Kalender. Die 1,3 Millionen Menschen feiern erst jetzt Neujahr - mit einem großen Wasserfest. Übrigens startet jetzt das Jahr 1375.
© EPA
Vorführung
Ein syrischer Polizist demonstriert im Rahmen einer Einsatz-Übung, wie er durch einen brennenden Reifen springt.
© Getty Images
Harte Jungs
Wem American Football zu lasch ist, der fröhnt dem australischem Football. Beim AFL-Match der Melbourne Demons und den West Coast Eagles ging es wie gewohnt ordentlich zur Sache.
© Reuters
Farce bei Mubarak-Prozess
Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak wird in einem Rollstuhl aus dem Gerichtssaal geführt. Der Rücktritt des Richters in dem Prozess löste in Ägypten Tumulte aus. Der Prozess für Mubarak ist auf unbestimmte Zeit vertagt.
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Mausgehirn
Wissenschaftler der Stanford Universität (Kalifornien) haben ein Verfahren entwickelt, bei dem das Fettgewebe vollständig durch ein durchsichtiges Gel ersetzt wird - wie bei diesem Mausgehirn. Dadurch kann man die strukturellen Grundlagen von Krankheiten wie z.B. Autismus zu untersuchen.
© APA/ Tiergarten Walding
Kuscheltiere
Frühlingsgefühle überkommen derzeit die beiden Löwen Sissy und Sepp aus dem Tiergarten Walding in Oberösterreich.
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Paradies
Ein Affe macht es sich am Diana Beach (Kenia) gemütlich und blickt über den indischen Ozean.
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Heiße Show
Bei der Mercedes Benz-Fashion Week in Australien ist die Stimmung auch hinter den Kulissen blendend.
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Harter Wettkampf
Auf der Erotik-Messe in Sao Paulo (Brasilien) fand ein Pole Dance-Wettbewerb statt. Die akrobatischen Teilnehmerinnen begeisterten das Publikum.
© EPA
Gruselig
Die Zuseher des "Horror Zirkus" in Essen müssen harte Nerven haben.
© EPA
Brand in Luxus-Hochhaus
Ein gewaltiger Brand hat stundenlang in einem rund 145 Meter hohen Wohnhaus der russischen Stadt Grosny gewütet.
© Reuters
Gefechtspause in Syrien
Ein Kämpfer der syrischen Rebellen-Armee lässt sich auf einem Sofa auf offener Straße Dair az-Zur, einer Stadt am Ufer des Euphrat, nieder.
© Photo Press Service, www.photopress.at
Sexy Po-se
Micaela Schäfer als Oster-Hase vor dem Brandenburger Tor in Berlin...von hinten und....
© Photo Press Service, www.photopress.at
Sexy Po-Se
... auch von vorn. Ob sie sich da nicht verkühlt hat?
© Reuters
Politik mal süß...
US-Außenminister Kerry kredenzt auf dem Rückflug von Afghanistan nach Frankreich der CBS-Journalistin Margaret Brennan eine Torte zum Geburtstag.
© Reuters
Protest
Die Frauenrechtlerinnen von Femen haben jetzt auch einen Ableger in Brasilien. Hier setzen sie ihre Brüste für ein indianer-Museum ein.
© Reuters
Ich bin dann mal weg
Dieser junge Mann geht am Ilopango-See (El Salvador) mit vollem Körpereinsatz auf die Jagd nach Fischen.
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Perfekte Show
Die Artisten des Cirque du Soleil wissen auch in Bogota (Kolumbien) zu begeistern.
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"Day Without Meat"
Eine Anhängerin der Tierschutzorganisation "Animal Equality" protestierte in Barcelona gegen nicht artgerechte Tierhaltung.
© AP
Vorfreude
Dieses Albino-Känguru sitzt in einem verschneiten Park im Nordosten Deutschlands und wartet auf auf den Frühling.
© Getty
Frühling
Beim Las Fallas Festival in Valencia, das den Frühling einläuten soll, geht es nicht nur heuer heiß her.
© Reuters
Schnee im Big Apple
Eine Frau versucht während eines Schneesturms am Times Square in New York ein Taxi zu bekommen - vergeblich.
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Nachwuchs
Noch etwas unsicher auf den Beinen zeigt sich das 11 Tage alte Nashorn-Baby Makena an der Seite seiner Mutter Uzuri im Serengeti Park in Hodenhagen (Deutschland) der Öffentlichkeit.
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Miss-Wahl
Auch auf den Philippinen sucht man derzeit die schönste des Landes. 50 Kandidatinnen bewerben sich um die Krone.
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Kunst der Natur
Eiskalter Wind und Temperaturen unter Null Grad haben zu dieser "Eis-Bank" am Plattensee (Ungarn) geführt.
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Fauler Sonntag
Diese beiden Affen machen keine Bewegung zu viel. Sie leiden an einer Allergie auf die Pollen eines Baumes in Japan.
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Wilde Party
Beim Springbreak in Cancun vergisst die künftige Elite der USA alle Benimm-Regeln. Wet-T-Shirt-Contests stehen dabei an der Tagesordnung.
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Romantisch
Der Sonnenuntergang über Kuala Lumpur (Malaysia) kann sich sehen lassen.
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Wettrennen
In Chandler (USA) fanden wieder einem Straußenrennen statt. Einige der "Reiter" konnten sich nicht auf ihren Vögeln halten.
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Kinderfreuden
Auch in Kalkuta (Indien) erfreut sich Zuckerwatte größter Beliebtheit.
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Demonstration
In Mexiko protestierten am Wochenende tausende gegen die Verschleppung und Ermordung von Frauen im Bundesstaat Chihuahua.
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Neulich in der U-Bahn
Auch ein Superheld nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Zumindest kann man in Mexiko City derzeit Thor alias Ruben Oviedo treffen.
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Hingucker
Die Dallas Mavericks sind in der NBA derzeit in der Krise. Dennoch können sie sich über mangelndes Zuschauerinteresse nicht beklagen. Woran das wohl liegen mag?
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Sportlich
Drachenboot-Sportler trainieren im Gegenlicht der untergehenden Sonne auf dem Maschsee in Hannover (Niedersachsen)
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Party
Tausende US-amerikanische Studenten stürmen derzeit Cancun (Mexiko): Springbreak steht am Programm.
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Feierlichkeiten
Bei der Eröffnung der Zentral-Amerika-Spiele in San Jose (Costa Rica) wurde eine spektakuläre Show geboten.
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Sexy
Bei der Etam Live-Modeschau in Paris zeigen heiße Models, was Frau künftig darunter tragen sollte.
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Neue Eiszeit?
Dieses Bibber-Foto wurde, auch wenn es nicht so aussieht, künstlich angelegt. Um die empfindlichen Knospen der Hortensien in den umliegenden Beeten zu schützen, werden sie künstlich eingefroren. So auch in Heerhugowaard (Niederlande).
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Makha Bucha Tag
Eine Buddha-Statue in Thailand wird spektakulär beleuchtet. Der Feiertag ist ein wichtiges Fest in Thailand, Kambodscha und Laos.
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Neue Olympia-Disziplin?
Zwei halbnackte Läufer nehmen am "Guangzhu Lauf" im Olympia-Park in Peking teil. Mit dem Unterwäsche-Lauf über 3,5 Kilometer soll ein umweltfreundlicher Lebensstil promotet werden.
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Lokale Küche
Eine indische Frau kocht am Marina Beach, dem zweitgrößten natürlichen Strand der Welt, Mais.
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Freizeitspaß
Genau 2.000 Leute durften sich in Auckland (Neuseeland) eine 650 Meter lange Wasserrutsche hinunterstürzen.
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Blutige Kunst
Bildhauer Hussaini legt noch einmal Hand an seiner Skulptur von Tamilen-Chef Jayalalitha an. Se besteht aus gefrorenem Blut.
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Vorfreude
Mit einer Lichtshow stimmen sich die Südkoreaner auf den ersten Vollmond im Mondkalender ein.
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Manöver
Ein US-Marine trinkt im Dschungel das Blut einer Cobra. Dieses bizarre Ritual ist Teil einer gemeinsamen Übung des Militärs der USA, Thailand, Singapur, Indonesien, Japan, Südkorea und Malaysia.
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Nachwuchs
Dieser zwei Monate alte Sittich aus Kolumbien hört auf den treffenden Namen "Dirty Face".
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Hilfe?
Eine Trainerin hilft einer kleinen Turnerin aus Alexandria (Ägypten) beim Dehnen. Das kleine Mädchen sieht dabei nicht gerade glücklich aus.
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Riesenglück
Kaum zu glauben, dass Dragster-Fahrer Antron Brown nach diesem Horror-Unfall nahezu unverletzt vom Urlaubsort davonspaziert ist.
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Prothesen
Die Unechte Karettschildkröte „Yu“ verlor ihre Vorderflossen bei einem Hai-Angriff. Dank neuer Prothesen kann sie jetzt wieder im Aquarium in Kobe (Japan) schwimmen.
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Nachwuchs
Am 8. Februar kam in einem Münchner Zoo dieses Gorilla-Baby zur Welt. Jetzt wurde es erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Noch wartet es immer auf einen Namen.
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Schwarzes Loch ganz bunt
Bereits im Jahr 2011 hat die NASA eine entstellte Supernova entdeckt bzw. was noch davon übrig ist. Das Foto wurde aber erst jetzt veröffentlicht. Laut NASA ist es das jüngste schwarze Loch der Milchstraße.
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Erleuchtung, Erlösung und Sinnsuche
Etwa 100 Millionen Gläubige strömen in diesen Tagen zum 55-tägigen Festival Maha Kumbh Mela, der größten religiösen Versammlung der Welt.
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Harte Tradition
In Ashbourne (England) fand das alljährliche Shrovetide Football Match statt. Zwei Teams versuchen den Ball über eine Strecke von drei Meilen zu Zielstein des Gegners zu treiben und diesen zu treffen. Wer das drei Mal schafft, ist der Sieger.
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Spektakulärer Fund
Seit mehr als 60 Jahren modert dieses deutsche Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee vor sich hin. Der polnischen Marine gelang jetzt diese Foto.
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Glücksbringer?
In China hat das Jahr der Schlange begonnen. Dieser Mann zieht sich vor Freude eines der Reptilien durch die Nase.
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Kölner Karneval
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in der "fünften Jahreszeit" ein sehr beliebtes Opfer in Deutschland.
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Sportskanone
Sandra Miseikyte nimmt an den englischen Meisterschaften im Kugelstoßen teil. Die Anstrengungen sind ihr anzusehen.
gast2010 (GAST) meint am 09.10.2012 19:13:25
Zitat:
>>> Was mich an Griechenland wundert...wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen wenn in Athen Hakenkreufahnen geschwenkt werden. In Österreich wandert man dafür jahreland hinter Gittern. <<<
Muss man Dich bei dieser Frage wirklich ernst nehmen, weißt Du es wirklich nicht?
Wenn das Hakenkreuz als "Werbung" für den Nationalsozialismus geschwungen wird, ist das einmal im Sinne des Verbotsgesetzes verboten und in der Zielrichtung dieser Glorifizierung auch Abschaum am rechten Rand, der selbstverständlich JEDEN anständigen Menschen aufschreien lässt.
Jedes mal, wenn Nazi-Symbole negativ im Sinne von "NIE WIEDER" genutzt werden wird es von den "Gutmenschen" sogar unterstützt.
In Griechenland war es von den Demonstranten in Erinnerung an den WK II und die Nazibesatzung als Kritik, Beleidigung der Kanzlerin gedacht - es sollten Parallelen zwischen der damaligen militärischen und der heutigen wirtschaftlichen Macht geschaffen werden.
Dies ist eine Kritik an den Nazis unter Verwendung von deren Sympbolen - UND DIES WÄRE AUCH IN ÖSTERREICH MÖGLICH UND ERLAUBT.
Um es für Euch verständlich zu machen:
- Wenn Ihr mit einem Hakenkreuz-Button durch die Strassen lauft, ist das mit Sicherheit Werbung für diese Massenmörder und Ausdruck Eurer Gesinnung.
- Wenn ich mit so einem Ding unterwegs bin, soll es den Ekel aller anständigen Menschen gegenüber diesem System unterstreichen.
Bite, schnall Dir so einen Button um und geh damit auf die Straße, dann sind wir Dich für 10 Jahre los.
Das wäre mal anständig von Dir, Du alter angeblicher Allesbesserwisser.
Länder wie Griechenland konnten ihre Schulden in früheren Zeit durch die Abwertung der eigenen Währung in den Griff bekommen, eine Möglichkeit die ihnen mit der Währungsunion genommen wurde. Sinnlose Hilfspakete bringen nicht mal kurzfristige Änderungen, die Währungsunion muß grundsätzlich in Frage gestellt werden.
Einscheindende Änderungen traut sich allerdings kein EU-Politiker durchführen.
Was mich an Griechenland wundert...wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen wenn in Athen Hakenkreufahnen geschwenkt werden. In Österreich wandert man dafür jahreland hinter Gittern.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass an dem kleinen Griechenland exemplarisch ausprobiert werden soll, wie weit man den Sozialabbau in der heutigen Zeit betreiben kann, bevor das Volk den Bürgerkrieg beginnt; denn der Traum der Reichen und der modernen Wirtschaft sind nach wie vor die "kostenlosen Arbeitsmassen". Das ist nicht viel anders geworden seit den Webstühlen der vergangenen Jahrhunderte und diese Leute haben auch keinerlei Skrupel Völker und Menschen gegenseitig auszuspielen und aufeinanderzuhetzen.
Wie man sich aus den Klauen dieser teuflischen Leute: korrupte Politiker, unseriöse Reiche, Spekulanten, knallharte Bankmanager und schleimige Lobbyisten ohne Bürgerkrieg befreien kann, um zurück zu einem lebenswerten Leben zu kommen, weiß ich leider aber auch nicht.
Ich wünsche uns viel Glück!!!
Sollns nur so weiter machen, am ende fliegen sie raus aus der Eurozone und enden im Chaos die Dummköpfe!
Ruhe wird es erst geben wenn Griechenland nicht mehr der Eurozone angehört.
DAS LAND AUS DER EUROZONE ENTFERNEN EVENTUELL ÜBERHAUPT AUS DER EU !