09. Oktober 2012 17:01

"Hitlers Tochter" 

Krawalle bei Merkels Hass-Besuch in Athen

Ein roter Teppich und blutige Proteste warteten auf Angela Merkel.

Krawalle bei Merkels Hass-Besuch in Athen
© Österreich

Zehntausende Griechen haben beim Besuch von Angela Merkel in Athen gegen die internationalen Sparauflagen und den Euro-Kurs der Kanzlerin protestiert. In der Innenstadt kam es am Dienstagnachmittag vereinzelt zu Ausschreitungen. Die Polizei setzte Tränengas, Blendgranaten und Schlagstöcke ein.

Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen
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Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen
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Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen
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Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Atheng
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Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen
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Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen
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Ausschreitungen bei Merkel-Besuch in Athen

Demonstranten diffamierten die Kanzlerin erneut mit Nazi-Vergleichen. Einige trugen Wehrmachts- und SS-Uniformen, Hakenkreuzfahnen wurden verbrannt. 7000 Sicherheitskräfte waren im Einsatz und riegelten das Regierungsviertel ab. Die Polizei meldete zunächst 50 Festnahmen.

Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
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Hass-Proteste in Athen bei Merkel-Besuch
Vor der Ankunft der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Athen kam es zu heftigen Protesten. Dieser Mann..
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
...zeigt ein Bild in die Kamera, in dem Merkel in einer Hitler-Uniform gezeigt wird. Der TV-Moderator Georgeos Trangas hetzte: "Merkel ist...
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
...eine Domina".
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
Gespannte Ruhe indessen...
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
...vor der deutschen Botschaft in Athen.
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft
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Hass-Proteste in Athen vor Merkel-Ankunft

Merkel war am Dienstagmittag zu ihrem ersten Griechenland-Besuch seit Beginn der Euro-Krise vor drei Jahren in Athen eingetroffen. Am Flughafen wurde sie von Ministerpräsident Antonis Samaras mit militärischen Ehren empfangen. In der Innenstadt formierte sich zu diesem Zeitpunkt schon massiver Protest. Auf dem Platz vor dem Parlament und auf dem zentralen Omonia Platz versammelten sich nach Schätzung der Gewerkschaften rund 50 000 Menschen, die Polizei sprach von etwas weniger als 40 000 Demonstranten.

Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras
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Hier trifft Angela Merkel Griechen-Premier Samaras

Vermummte
Mehrere Dutzend teils vermummte Demonstranten warfen Steine auf die Sicherheitskräfte, einige versuchten eine Absperrung vor dem Parlament zu durchbrechen. Die Demonstration vor dem Parlament wurde am Nachmittag zwar aufgelöst, trotzdem kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Randalierern und Polizei.

Einige Demonstranten trugen Transparente mit dem Spruch "Frau Merkel - get out" ("Frau Merkel - hau ab"). Auch Plakate mit beleidigenden Aufschriften waren zu sehen: "Raus aus unserem Land, du Schlampe" oder "Tochter Hitlers, raus aus Griechenland und kein Viertes Reich". Zwei Griechen fuhren in der Menschenmenge vor dem Parlament mit einem Geländefahrzeug vor. Sie hatten sich als Wehrmachtssoldaten verkleidet und riefen "Merkel raus".



Poetischer Protest
Wie schon bei einer Demonstration am Vorabend trugen linke Demonstranten ein großes Transparent mit der deutschen Fahne und einem abgeänderten Vers von Bertolt Brecht: "Angela weine nicht. Da ist nichts im Schrank, was zu holen wäre."

Der deutsche Linken-Chef Bernd Riexinger nahm zusammen mit dem Chef des linksradikalen Syriza-Bündnisses, Alexis Tsipras, an der Demonstration vor dem Parlament teil. Die ursprünglich geplanten Reden der beiden wurden aber abgesagt. Der Grund blieb zunächst unklar. Auf dem Platz wurde erst gar keine Rednerbühne aufgebaut.

Riexinger verteidigte die Proteste, soweit sie friedlich verliefen. "Merkels Besuch verschärft die Konflikte, weil sie keine Alternative zu ihrer gescheiterten Politik mitbringt", sagte er der Nachrichtenagentur dpa. "Ich nehme an der Demonstration teil, um ein Signal für gewaltfreien Widerstand gegen eine falsche Politik zu setzen." Die Diffamierung Merkels als Nazi verurteilte er allerdings auf "Phoenix": "Das ist natürlich eine Entgleisung." Riexinger hatte seinen Griechenland-Besuch schon lange vor Bekanntgabe der Merkel-Reise geplant.

Der CDU-Europapolitiker Gunther Krichbaum warf dem Linken-Chef vor, die Proteste in Athen durch seine Teilnahme anzuheizen. "Dass er sich hier an Demonstrationen beteiligt, gewissermaßen da auch Öl ins Feuer gießt, das ist schon wirklich skandalös", sagte Krichbaum im Deutschlandfunk.
 

Zum Nachlesen auf der nächsten Seite: Der große OE24-LIVE-Ticker aus Athen vom Merkel-Besuch bei Griechen-Premier Samaras


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24 Postings
ist euch schon einmal aufgefallen- (GAST) meint am 16.10.2012 19:49:32 ANTWORTEN >
das die Griechische Bevölkerung protestiert , aber kein einziger Griechischer Banker / Großindustrieller bezw Politiker.
Hurra! (GAST) meint am 10.10.2012 16:27:51 ANTWORTEN >
Hurra, Hurra! Die Dödln vom Olymp sind da.
Oracle meint am 10.10.2012 08:40:36 ANTWORTEN >
norge meint am 09.10.2012 19:00:00
gast2010 (GAST) meint am 09.10.2012 19:13:25

Zitat:
>>> Was mich an Griechenland wundert...wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen wenn in Athen Hakenkreufahnen geschwenkt werden. In Österreich wandert man dafür jahreland hinter Gittern. <<<

Muss man Dich bei dieser Frage wirklich ernst nehmen, weißt Du es wirklich nicht?
Wenn das Hakenkreuz als "Werbung" für den Nationalsozialismus geschwungen wird, ist das einmal im Sinne des Verbotsgesetzes verboten und in der Zielrichtung dieser Glorifizierung auch Abschaum am rechten Rand, der selbstverständlich JEDEN anständigen Menschen aufschreien lässt.
Jedes mal, wenn Nazi-Symbole negativ im Sinne von "NIE WIEDER" genutzt werden wird es von den "Gutmenschen" sogar unterstützt.

In Griechenland war es von den Demonstranten in Erinnerung an den WK II und die Nazibesatzung als Kritik, Beleidigung der Kanzlerin gedacht - es sollten Parallelen zwischen der damaligen militärischen und der heutigen wirtschaftlichen Macht geschaffen werden.
Dies ist eine Kritik an den Nazis unter Verwendung von deren Sympbolen - UND DIES WÄRE AUCH IN ÖSTERREICH MÖGLICH UND ERLAUBT.

Um es für Euch verständlich zu machen:
- Wenn Ihr mit einem Hakenkreuz-Button durch die Strassen lauft, ist das mit Sicherheit Werbung für diese Massenmörder und Ausdruck Eurer Gesinnung.
- Wenn ich mit so einem Ding unterwegs bin, soll es den Ekel aller anständigen Menschen gegenüber diesem System unterstreichen.
@Oracle (GAST) meint am 11.10.2012 10:25:34
Du hast geschrieben: Wenn ich mit so einem Ding unterwegs bin, soll es den Ekel aller anständigen Menschen gegenüber diesem System unterstreichen.


Bite, schnall Dir so einen Button um und geh damit auf die Straße, dann sind wir Dich für 10 Jahre los.
Das wäre mal anständig von Dir, Du alter angeblicher Allesbesserwisser.
sosollssein meint am 09.10.2012 20:16:34 ANTWORTEN >
Wenn die Griechen demonstrieren wollen sollen sie gegen die eigenen Politiker und die reichen Ausbeuter die keine Steuern zahlen auf die Strasse gehen .Soll sich das Volk eben an den Palästen und Luxusyachten schadlos halten .
gast2010 (GAST) meint am 09.10.2012 19:13:25 ANTWORTEN >
@norge. ihren letzten absatz ist nichts mehr hinzuzufügen! da passt jeder satz. lg.
norge meint am 09.10.2012 19:00:00 ANTWORTEN >
Das grundsätzliche Problem an der EU ist, dass man fälschlicherweise glaubt, dass Länder wie Griechenland oder Spanien ihre Mentalität oder Einstellung zu Wirtschaft und Steuern durch den Beitritt ändern. Dieser Versuch der Gleichmacherei funktioniert ja auch nicht in Ländern wie Deutschland oder Österreich.

Länder wie Griechenland konnten ihre Schulden in früheren Zeit durch die Abwertung der eigenen Währung in den Griff bekommen, eine Möglichkeit die ihnen mit der Währungsunion genommen wurde. Sinnlose Hilfspakete bringen nicht mal kurzfristige Änderungen, die Währungsunion muß grundsätzlich in Frage gestellt werden.

Einscheindende Änderungen traut sich allerdings kein EU-Politiker durchführen.

Was mich an Griechenland wundert...wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen wenn in Athen Hakenkreufahnen geschwenkt werden. In Österreich wandert man dafür jahreland hinter Gittern.
@norge (GAST) meint am 11.10.2012 10:26:52
Die haben kein Verbotsgesetz, wie übrigens auch Deutschland nicht.
warum nochmal (GAST) meint am 09.10.2012 18:56:45 ANTWORTEN >
überweisen wir unser geld dorthin? aber ist ja kein problem, heben wir halt nochmal das pensionsantrittsalter an bei nochmal weniger pension - für die griechen machen wir das doch gerne!
Lasst die Griechen in Ruhe! (GAST) meint am 09.10.2012 18:03:44 ANTWORTEN >
Der einfache Bewohner des schönen Griechenlands ist nicht fauler oder fleissiger als viele hierzulande auch. Der einfache Bewohner ist auch nicht der, der das Steuersystem missbraucht. Ich denke, da schimpfen viele Kommentatoren auf die falschen Leute. Wenn es was anzuprangern gibt, dann die starke Abhängigkeit der Politik von der Wirtschaft. Die gibts übrigens auch bei uns. Dadurch tragen die extrem Reichen 0,nix für die Staatskassen bei und ebenso Betriebe und Konzerne. Sehr oft und das nicht nur in Griechenland, begründet sich deren Reichtum auf das Ausnützen von Steuerschlupflöchern. Dazu kommen noch "Finanzprodukte" wie "Wettscheine auf Volkswirtschaften", die übrigens auch nicht die "kleinen Bürger" erfunden und international "verkauft" haben.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass an dem kleinen Griechenland exemplarisch ausprobiert werden soll, wie weit man den Sozialabbau in der heutigen Zeit betreiben kann, bevor das Volk den Bürgerkrieg beginnt; denn der Traum der Reichen und der modernen Wirtschaft sind nach wie vor die "kostenlosen Arbeitsmassen". Das ist nicht viel anders geworden seit den Webstühlen der vergangenen Jahrhunderte und diese Leute haben auch keinerlei Skrupel Völker und Menschen gegenseitig auszuspielen und aufeinanderzuhetzen.

Wie man sich aus den Klauen dieser teuflischen Leute: korrupte Politiker, unseriöse Reiche, Spekulanten, knallharte Bankmanager und schleimige Lobbyisten ohne Bürgerkrieg befreien kann, um zurück zu einem lebenswerten Leben zu kommen, weiß ich leider aber auch nicht.

Ich wünsche uns viel Glück!!!
gast2010 (GAST) meint am 09.10.2012 16:35:25 ANTWORTEN >
ganz klar! die politik in griechenland hat versagt. weit überhöhte löhne und gehaltszahlungen, die reichen werden immer noch geschont obwohl es in g. die meisten milliardäre gibt hat es regierung nicht geschafft, ein dementsprechendes gesetz zu verabschieden und diese supergauner, entschuldigung tipfehler, superreichen zur kasse zu "bitten". jetzt ist feuer am dach und man gibt wieder einmal den kleinen mann (frau) die schuld an dieser miesere. jahrelang hat deren politik europa belogen und betrogen und jetzt wo alles ans tageslicht kommt, müssen andere länder deren bevölkerung fleissig arbeitet, spart und das maul hält, wenn engstirnige, unfähige und buckelnde politiker/innen die gut funktionierenden länder an die wand fährt. bedenken diese rückgradlosen herrschaften in brüssel nicht, dass einmal das fass überlaufen könnte und dass den schaden den sie mit einer fast kriminellen finanzpolitik angerichtet haben und immer noch anrichten, niemand mehr so schnell gutmachen kann. es werden diese schuldigen schon längst in ihren "redlich" erworbenen villen ihren lebensabend verbringen und das gemeine volk wir immer noch an den schäden leiden. spannend wäre es zu wissen, wie lange das noch gut geht. wenn die lunte brennt, haben diese unfähigen genau das gegenteil erreicht was sie uns vorgeschwärmt haben: friede in europa, nie wieder krieg. hoffentlich besinnen sich wenigstens ein paar länder und gebieten diesen irrsinn einhalt. wir sind leider die letzten die solch einen anfang machen würden.
TOURISMUSEXPERTE (GAST) meint am 09.10.2012 16:15:48 ANTWORTEN >
Die Griechen schneiden sich ins eigene Fleisch , glaube kaum das noch Deutsche auf urlaub nach griechenland kommen dasselbe gilt wahrscheinlich auch für die Österreicher.
Sollns nur so weiter machen, am ende fliegen sie raus aus der Eurozone und enden im Chaos die Dummköpfe!
SOS_Wien meint am 09.10.2012 16:03:52 ANTWORTEN >
Demonstrieren, randalieren, alles, nur nicht arbeiten und Steuern zahlen. Lauter Widerbetätiger dort? Für so ein Gesindel werden die Österreicher mit Milliarden verschuldet? Für die eigene Bevölkerung ist nie genug Geld da, trotz Rekordsteuerquote und Gebührenabzocke? Kein €-Cent für diese Clowns!
ES REICHT! (GAST) meint am 09.10.2012 15:39:58 ANTWORTEN >
Wieso lässt sich die Merkel das alles gefallen? Die Griechen sollten Frau Merkel die Füße küssen, ohne sie würden die alle verrecken weil sie kein Geld hätten.. So ein undankbares Volk hab ich selten gesehen.. es reicht, raus aus der EU Griechenland!
hauser26 (GAST) meint am 09.10.2012 15:39:46 ANTWORTEN >
5 Jahre Griechenland haben mir gereicht. Ich kam immer nur mit mal kleineren, mal mit größeren und gelegentlich mit großen Bestechungen ans Ziel. Männlein und Weiblein sind gleichermaßen Korrupt. Je höher der Stand um so korrupter. Griechische Politiker toppen das Ganze.
Ruhe wird es erst geben wenn Griechenland nicht mehr der Eurozone angehört.
gast 89 (GAST) meint am 09.10.2012 15:31:29 ANTWORTEN >
würdest in östrreich oder sonst wo im eu raum mit so einer roten fahne rumlaufen würden sämtliche gut menschen gleich aufschrein! warum nid in griechenland bzw.gegen griechenland das gehört doch auch dazu( noch).
omen meint am 09.10.2012 15:00:29 ANTWORTEN >
WARUM FLIEGT SIE ÜBERHAUPT HIN WENN SIE SO VERHASST UND UNERWÜNSCHT IST ?
DAS LAND AUS DER EUROZONE ENTFERNEN EVENTUELL ÜBERHAUPT AUS DER EU !
Lisa1963 meint am 09.10.2012 13:51:50 ANTWORTEN >
Ich glaube nicht, daß die Griechen generell faul sind. Die arbeiten schon. Wer nichts zusammenbringt und alles Geld an sich rafft sind die Politiker und die Reichen. Das Volk selbst ist verarmt und sind verzweifelt. Und natürlich suchen die einen Schuldigen, jetzt ist es halt die Merkel (und Teilschuld hat sie ja), aber die wirklich Schuldigen sind - wie bei uns - ganz andere. Die gehören gestraft bis zum St. Nimmerleinstag! (Prügelstrafe, wie lenin021 meint und Arbeitsstraflager auf lebenszeit.
HAlloIHR (GAST) meint am 09.10.2012 14:26:45
@Lisa1963 stimme dir 100 % zu, endlich mal jemand der auch die andere Seite sieht. Wuerde man versuchen in einem anderen Land solche sparmassnahmen durchzusetzen waere die Aufregung und der Hass der gleiche
zombi69 meint am 09.10.2012 12:27:40 ANTWORTEN >
Den griechischen Politikern, die alles zu verschulden haben, scheint es gelungen zu sein den Fokus auf andere zu lenken, besonders auf D. Nur, auch damit kommt man langfristig in GR nicht mehr durch!
änschi superfrau (GAST) meint am 09.10.2012 11:12:35 ANTWORTEN >
wenn man den leuten sagt sie sollen etwas arbeiten oder sparen... ist man gleich wieder hit....
alonso (GAST) meint am 09.10.2012 10:34:54 ANTWORTEN >
a faules arbeitsscheues volk de griechen
moto123 (GAST) meint am 09.10.2012 09:50:27 ANTWORTEN >
Zuerst und um jeden Preis den EURO haben wollen und jetzt spielt der Täter das arme Opfer
lenin021 meint am 09.10.2012 07:15:41 ANTWORTEN >
Hmm, die armen Griechen. Von ihren Politkern in die Wüste geführt, von den Medien verhetzt und vom Geld mit dem sie gerade zugeschüttet werden und welches die tragenden Säulen des Staates Griechenland nie erreichen wird, geblendet! Politiker sind zum Freiwild zu erklären. Sie spielen sich auf als Entscheidungsträger und sind dennoch nur Beamte mit einem überhöhten Gehalt. Die Prügelstrafe, die Lebenslange, würde den Politikern gut tun. Sehr gut sogar!
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