Putin im Eis - aus Liebe zu Eisbären Putin im Eis - aus Liebe zu Eisbären

Tierliebe

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Putin im Eis - aus Liebe zu Eisbären

Der für seine zur Schau gestellte Tierliebe bekannte russische Regierungschef Wladimir Putin sorgt sich nun auch um das Schicksal der Eisbären. Das durch den Klimawandel immer schneller schwindende Packeis erschwere die Lebensbedingungen des Raubtiers, erklärte Putin lehrbuchhaft bei einer Reise zu Russlands nördlichstem Grenzposten in der Arktis, wie russische Nachrichtenagenturen am Donnerstag berichteten.

"Der Eisbär ist bedroht", lautete sein Fazit der Expedition, bei der er Forschern wagemutig half, einem gut 230 Kilogramm schweren Eisbären einen Peilsender umzubinden. "Es ist wichtig, dass wir wissen, wie sich der Eisbär fortbewegt, sich fortpflanzt und seinen Nachwuchs großzieht", sagte der Staatsmann.

Der russische Ministerpräsident präsentiert sich bei ungewöhnlichen Ausflügen gern als kerniger Naturbursche. Um auf den vom Aussterben bedrohten Schneeleoparden aufmerksam zu machen, ließ sich Putin im vergangenen Jahr in der sibirischen Tundra in einer Astgabel ablichten. Im Baikalsee brachte er bei einem Tauchgang schon eigenhändig einen Peilsender an einem Beluga-Wal an.

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