Maddie möglicherweise an Kinderschänder verkauft Maddie möglicherweise an Kinderschänder verkauft

Informanten-Tipp

 

 

Maddie möglicherweise an Kinderschänder verkauft

Bei der Suche nach dem vermissten britischen Mädchen Madeleine McCann verfolgen die Detektive ihrer Eltern seit Donnerstag einen Hinweis auf einen belgischen Kinderschänderring. Grund ist ein Tipp eines Informanten von Scotland Yard, der nach der Veröffentlichung der Untersuchungsunterlagen zu dem mysteriösen Fall bekanntgeworden war.

Foto an "Interessenten" geschickt
Drei Tage vor dem Verschwinden des Mädchens soll demnach ein Mittelsmann eines Kinderschänderrings ein Foto von Madeleine an ihrem portugiesischen Urlaubsort gemacht und es an einen "Kunden" in Belgien geschickt haben.

"Der Kunde fand das Mädchen passend, dann wurde Maddy mitgenommen", heißt es in dem Tipp. Die portugiesische Polizei hatte deswegen auch Interpol eingeschaltet, die Sache mangels Glaubwürdigkeit dann aber zu den Akten gelegt.

Madeleine war am 3. Mai 2007 kurz vor ihrem vierten Geburtstag an der Algarve-Küste in Südportugal aus der Ferienwohnung ihrer Eltern spurlos verschwunden. Die Ermittler gingen zunächst von einer Entführung des Mädchens aus. Später neigten sie zu der Annahme, dass die Kleine tot ist und erklärten die Eltern zu Verdächtigen. Am 21. Juli wurden die Ermittlungen ergebnislos eingestellt.

Foto: (c) APA

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