Mord wegen Störung bei Toilettengang

New York

© EPA/ADRIAN BRADSHAW, REUTERS/Jessica Rinaldi, Montage

Mord wegen Störung bei Toilettengang

Aus Rache für die unsanfte Unterbrechung seines Toilettenbesuchs soll ein New Yorker einen Mord begangen haben.

Bei Stuhlgang gestört
Dem Mann werde Mord in Zusammenhang mit einem Streit um eine Toilette in einem Nachtclub in der Bronx angelastet, teilte die New Yorker Polizei am Dienstag mit. Demnach hatte sich der 47-Jährige mit einem langen Aufenthalt auf der Toilette den Zorn zweier Männer zugezogen. Diese klopften zunächst gegen die Tür und traten sie schließlich ein, um den Mann vom WC zu zerren.

Waffe geholt und Rache geübt
Die Zeitung "New York Post" berichtete am Dienstag, der Mann habe bei der Polizei zu Protokoll gegeben, er habe daraufhin zu Hause seine Waffe geholt und in dem Club Rache üben wollen. Ihm werde jetzt vorgeworfen, bei der Rückkehr auf zwei Männer geschossen und einen von ihnen tödlich verletzt zu haben. Der Zeitung zufolge gehen die Ermittler jedoch davon aus, dass der Mann nicht die beiden Störenfriede, sondern zwei Unbeteiligte ins Visier nahm. Die Polizei wollte diese Angabe zunächst nicht bestätigen.

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