Während CL-Spiel

Einbrecher plündern Luxus-Villa von Bruno Fernandes

© Getty Images
Während Manchester United in Italien spielte, schlugen Einbrecher im Millionen-Anwesen von Kapitän Bruno Fernandes zu. Die Täter entkamen mit wertvoller Beute.
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Für Bruno Fernandes (32) wurde ein Champions-League-Abend zum Albtraum. Während der Kapitän von Manchester United mit seinem Team in Italien gegen Como spielte, drangen Unbekannte in seine Luxus-Villa in Cheshire ein. Die Täter erbeuteten Schmuck und weitere Wertgegenstände.

Drei Maskierte dringen in Villa ein

Wie die britische Zeitung "The Sun" unter Berufung auf Polizeiangaben berichtet, ereignete sich der Einbruch am Mittwoch gegen 20.30 Uhr. Drei maskierte Männer sollen in das Anwesen mit sechs Schlafzimmern in Nether Alderley eingedrungen sein. Die Villa soll rund vier Millionen Euro wert sein.

Ein Nachbar bemerkte laut Bericht drei unbekannte Männer im Garten und verständigte die Polizei. Rund zehn Minuten später trafen die Beamten ein – von den Verdächtigen fehlte zu diesem Zeitpunkt allerdings jede Spur.

Ein Sprecher der Polizei von Cheshire bestätigte, dass in das Haus eingebrochen und mehrere Gegenstände gestohlen worden seien.

Familie soll nicht zu Hause gewesen sein

Besonders bitter: Laut einem Bericht der "Daily Mail" befanden sich Fernandes’ Ehefrau Ana Pinho und die beiden kleinen Kinder des Paares zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht im Haus.

Eine Quelle schilderte gegenüber der "Sun", wie sehr der Vorfall die Familie getroffen habe. Bruno und Ana seien völlig am Boden zerstört. Dass jemand in das eigene Zuhause eindringe, während man für den Verein unterwegs sei, sei "der schlimmste Alptraum eines jeden Fußballers".

Immer wieder Einbrüche bei Fußball-Stars

Einbrüche bei prominenten Fußballern sorgen in England immer wieder für Schlagzeilen. Erst im Jänner wurde laut Bericht in das Anwesen von Ruben Dias (29) eingebrochen. Der Verteidiger von Manchester City spielt mit Fernandes’ portugiesischer Nationalmannschaft zusammen und wohnt in der Nachbarschaft.

Auch Jack Grealish, Raheem Sterling und Riyad Mahrez waren in der Vergangenheit bereits Opfer von Einbrüchen.

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