Schönes Jubiläum

555.555 Toyota in Österreich verkauft

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Japaner sind seit 1971 am heimischen Automarkt vertreten.

Beim heimischen Importeur des japanischen Autobauers Toyota (Frey Austria) gibt es Grund zum Feiern. Vor kurzem wurde nämlich das 555.555 Importfahrzeug nach Österreich geliefert. Dieses Jubiläum veranlasste sogar Dr. Shoichiro Toyoda, von 1982 bis 1992 Präsident des Weltkonzerns, und seine Gattin die Importzentrale in Österreich sowie die größte österreichische Retailniederlassung in Inzersdorf zu besuchen.

Plug-in-Hybrid
Besonders stolz war KR Friedrich Frey, Präsident von Toyota Frey Austria, darüber, dass im Rahmen der Zusammenkunft das 555.555. Importfahrzeug ein Prius Plug-in Hybrid , präsentiert werden konnte. Dieser stellt laut Frey einen weiteren Meilenstein in der Antriebsentwicklung dar.

Rascher Aufstieg
Die „Toyota-Zeitrechnung“ in Österreich begann 1971 mit der Unterzeichnung des ersten Import-Vertrags mit der Toyota Motor Corporation. Die zu diesem Zeitpunkt in Österreich noch völlig unbekannten Fahrzeuge verkauften sich ziemlich schnell recht gut: Das Verkaufsziel von 2.000 Fahrzeugen im ersten Jahr wurde beispielsweise mit 4.000 Einheiten klar übertroffen.1979 rollte bereits das 50.000. Modell auf Österreichs Straßen, 1991 das 250.000. und 2007 war die halbe Million komplett.

Noch mehr Infos über Toyota finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos vom neuen Toyota Auris (2013)

Optisch tritt der neue Auris deutlich markanter auf. Im Vergleich zum eher biederen Vorgänger wirkt er geradezu sportlich.

Hinten gibt es eine Mischung aus dem neuen Hyundai i30 und dem Plattformbruder Lexus CT200h. An Letzteren erinnern vor allem die schmalen, zweigeteilten Rückleuchten.

Schmale Scheinwerfer, LED-Tagfahrlicht und flacher Grill sorgen für einen grimmigen Blick.

Auch die Hybridversion profitiert von den neuen Proportionen. Das flache Dach, die schmalere Fensterlinie und das Plus an Länge verleihen dem Auris eine gelungene Seitenansicht.

Das Kofferraumvolumen liegt mit 360 Litern im Klassenschnitt. Positiv: In Zukunft gibt es hierbei auch bei der Hybrid-Version keine Abstriche.

Auf Wunsch gibt es ein extragroßes Sonnendach.

Die Japaner versprechen hochwertige Materialien und eine Top-Verarbeitung. Auch optisch ist das Cockpit durchaus gelungen. Es wirkt übersichtlich aber nicht trist.

Die Mischung aus grauen und schwarzen Flächen wirkt stimmig. Den großen Touchscreen kennen wir bereits. Gegen geringen Aufpreis lässt er sich um Navigationssystem und Internet-Zugang erweitern.

Fotos vom neuen Toyota Prius+

Von der slowakischen Hauptstadt aus startete der japanische Autokonzern die ersten Testfahrten mit dem neuen Hybridmodell Prius+.

Das Plus steht unter anderem für eine dritte Sitzreihe, womit bis zu sieben Personen im neuen Modell Platz finden können.

Die Systemleistung aus Benzin und Elektroantrieb liegt wie bei den anderen Prius-Modellen bei 136 PS. Erstmals kommen aber moderne Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz.

Diese sind viel kompakter und konnte somit im Mitteltunnel zwischen Fahrer und Beifahrer untergebracht werden.

Das Cockpit ist futuristisch gestylt und setzt auf viel Hartplastik. An der Übersichtlichkeit und der Verarbeitungsqualität gibt es aber nichts auszusetzen.

In den höheren Ausstattungslinien gibt es dann Features wie ein Panoramadach, Touchscreen-Navi und Head-up-Display.

Auf dem hinteren Sitzen können aber nur Kinder kommod sitzen. Für Erwachsene ist die dritte Sitzreihe also nicht geeignet.

Dafür verschwinden die beiden Sitze bei Nichtgebrauch ganz einfach im Boden.

Wenn man auch die zweite Reihe umklappt, wird der Hybrid-Van zum Transportmeister.

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Fotos vom neuen Toyota Prius+

Von der slowakischen Hauptstadt aus startete der japanische Autokonzern die ersten Testfahrten mit dem neuen Hybridmodell Prius+.

Das Plus steht unter anderem für eine dritte Sitzreihe, womit bis zu sieben Personen im neuen Modell Platz finden können.

Die Systemleistung aus Benzin und Elektroantrieb liegt wie bei den anderen Prius-Modellen bei 136 PS. Erstmals kommen aber moderne Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz.

Diese sind viel kompakter und konnte somit im Mitteltunnel zwischen Fahrer und Beifahrer untergebracht werden.

Das Cockpit ist futuristisch gestylt und setzt auf viel Hartplastik. An der Übersichtlichkeit und der Verarbeitungsqualität gibt es aber nichts auszusetzen.

In den höheren Ausstattungslinien gibt es dann Features wie ein Panoramadach, Touchscreen-Navi und Head-up-Display.

Auf dem hinteren Sitzen können aber nur Kinder kommod sitzen. Für Erwachsene ist die dritte Sitzreihe also nicht geeignet.

Dafür verschwinden die beiden Sitze bei Nichtgebrauch ganz einfach im Boden.

Wenn man auch die zweite Reihe umklappt, wird der Hybrid-Van zum Transportmeister.

Fotos vom neuen Toyota Auris (2013)

Optisch tritt der neue Auris deutlich markanter auf. Im Vergleich zum eher biederen Vorgänger wirkt er geradezu sportlich.

Hinten gibt es eine Mischung aus dem neuen Hyundai i30 und dem Plattformbruder Lexus CT200h. An Letzteren erinnern vor allem die schmalen, zweigeteilten Rückleuchten.

Schmale Scheinwerfer, LED-Tagfahrlicht und flacher Grill sorgen für einen grimmigen Blick.

Auch die Hybridversion profitiert von den neuen Proportionen. Das flache Dach, die schmalere Fensterlinie und das Plus an Länge verleihen dem Auris eine gelungene Seitenansicht.

Das Kofferraumvolumen liegt mit 360 Litern im Klassenschnitt. Positiv: In Zukunft gibt es hierbei auch bei der Hybrid-Version keine Abstriche.

Auf Wunsch gibt es ein extragroßes Sonnendach.

Die Japaner versprechen hochwertige Materialien und eine Top-Verarbeitung. Auch optisch ist das Cockpit durchaus gelungen. Es wirkt übersichtlich aber nicht trist.

Die Mischung aus grauen und schwarzen Flächen wirkt stimmig. Den großen Touchscreen kennen wir bereits. Gegen geringen Aufpreis lässt er sich um Navigationssystem und Internet-Zugang erweitern.

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