Wolf im Schafspelz

Audi stellt den neuen RS6 Avant vor

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Der sportliche Kombi setzt auf einen 560 PS starken V8 mit zwei Turbos.

Audi stellt rund ein Jahr nach der Vorstellung des neuen A6 Avant , dessen High-Performance-Variante vor. Diese hört wie der Vorgänger auf den Namen RS6 Avant und ist einmal mehr ein echter Wolf im Schafspelz. Kenner sehen zwar auf den ersten Blick, dass hier kein A6 Kombi von der Stange daherkommt, weniger interessierte Autofahrer dürften das enorme Potenzial des Autos jedoch deutlich unterschätzen. Zwar ist der Neue sogar etwas schwächer als sein Vorgänger, bietet aber dennoch deutlich bessere Fahrleistungen. Noch wichtiger: Der Normverbrauch konnte um 40 Prozent (!) gesenkt werden.

Fotos vom neuen Audi RS6 Avant (2013)

Der neue RS6 Avant ist einmal mehr ein echter Wolf im Schafspelz. Kenner sehen zwar auf den ersten Blick, dass hier kein A6 Kombi von der Stange daherkommt,...

...weniger interessierte Autofahrer dürften das enorme Potenzial des Autos jedoch deutlich unterschätzen.

Zu den Erkennungsmerkmalen zählen große Lufteinlässe, ein schwarzer Grill, mattsilberne Außenspiegelkappen, breite Schweller, ausgestellte Radhäuser,...

...mächtiger Diffusor, doppelflutige Sportagbas-Anlage sowie ein markanter Dachkantenspoiler. Zudem steht der Wagen serienmäßig auf mächtigen 20-Zoll-Schmiederädern im Sieben-Doppelspeichen-Design.

Wie alle RS-Modelle verfügt auch dieses über den serienmäßigen und heckbetonten Allradantrieb quattro. Als Herzstück des permanenten Allradantriebs dient ein selbstsperrendes Mittendifferenzial mit erhöhtem Sperrwert.

Der Biturbo-V8 mit 3.993 Litern Hubraum (4.0 TFSI) leistet satte 560 PS und quält die Kurbelwelle mit einem maximalen Drehmoment von 700 Nm.

Innen geht es sportlich-luxuriös zu. Hier hält kein anderer Serien-Hersteller mit Audi mit. Alles wirkt stimmig, aufgeräumt und extrem hochwertig. Das Cockpit ist ganz auf den Fahrer zugeschnitten.

Die Serienausstattung des Top-Modells ist reichhaltig.

Motor, Fahrleistungen und Verbrauch
Der Downsizing-Trend setzt sich auch beim RS6 fort. Wie der normale S6 setzt der Überflieger ab sofort auf einen V8. Sein Vorgänger hatte noch den von Lamborghini adaptierten V10 unter der Haube. An Leistung mangelt es dem Biturbo-V8 aus mit 3.993 Litern Hubraum (4.0 TFSI) jedoch nicht. Das Aggregat leistet satte 560 PS und quält die Kurbelwelle mit einem maximalen Drehmoment von 700 Nm. So gerüstet katapultiert sich der große Kombi in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt serienmäßig bei elektronisch begrenzten 250 km/h. Das optionale Dynamikpaket erlaubt 280 km/h. Mit dem Dynamikpaket plus gibt Audi sogar 305 km/h frei. Nach europäischem Fahrzyklus verbraucht der Avant 9,8 Liter Kraftstoff pro 100 km. Hierzu tragen unter anderem das neue, serienmäßige Start-Stop-System und die Zylinderabschaltung bei. Wenn nicht die volle Leistung benötigt wird, wird der RS6 zum Vierzylinder. Das funktioniert vollautomatisch und der Fahrer bekommt davon - dank ausgefeiltem Sound-Engineering - nichts mit. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist der Kraftstoffverbrauch um zirka 40 Prozent gesunken. Wenn man dem Teil aber die Sporen gibt, dürfte auch schnell locker das Doppelte durch die Einspritzdüsen zischen.

Kraftübertragung
Wie alle RS-Modelle verfügt auch dieses über den serienmäßigen und heckbetonten Allradantrieb quattro. Als Herzstück des permanenten Allradantriebs dient ein selbstsperrendes Mittendifferenzial mit erhöhtem Sperrwert. Gegen Aufpreis verteilt das Sportdifferenzial die Kräfte stufenlos zwischen den hinteren Rädern, um die Agilität und die Stabilität weiter zu steigern. Für die Kraftübertragung ist eine Achtstufen-tiptronic verantwortlich, die sich durch verkürzte Schaltzeiten auszeichnet. Das Automatikgetriebe hält die Betriebsweisen D und S bereit. Wenn der Fahrer selbst eingreifen will, kann er dafür die Schaltwippen am Lenkrad oder den Wählhebel im nutzen. Die unteren Gänge der tiptronic sind sportlich-eng gestaffelt; ein lang übersetzter achter Gang senkt den Verbrauch.

Fahrwerk und Bremsen
Der neue RS 6 Avant ist das erste RS-Modell, das serienmäßig eine spezifisch abgestimmte Luftfederung mitbringt. Mit ihrem dynamischen Setup legt die "adaptive air suspension" die Karosserie um 20 Millimeter tiefer. Das System kombiniert die Luftfederung mit einer geregelten Dämpfung und soll sich dabei nach dem Straßenzustand, dem Fahrstil und dem Modus im Fahrdynamiksystem richten. Für ganz harte Piloten liefert Audi alternativ zur Luftfederung das straffere Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC). Hier kommen Stahlfedern und dreifach einstellbare Dämpfer zum Einsatz.

Audi sorgt auch dafür, dass die schwere und schnelle Fuhre wieder zum Stehen kommt. (Da die Karosserie zu 20 Prozent aus Aluminium besteht, bringt  neue RS6 Avant zwar rund 100 Kilogramm weniger Gewicht auf die Waage als sein Vorgänger, zu einem Leichtgewicht wird er aber trotzdem nicht.) Die innenbelüfteten Scheiben der serienmäßigen Bremsanlage weisen ein gewichtssparendes Wave-Design mit wellenförmigen Außenkonturen auf. Die vorderen Scheiben haben 390 Millimeter Durchmesser und werden von schwarz lackierten Sechskolben-Sätteln angepackt. Optional kann der Kunde rot lackierte Bremssättel ordern. Gegen viel Aufgeld stehen zudem Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik mit 420 Millimeter Durchmesser bereit, ihre Sättel sind anthrazitgrau lackiert.

Design
Optisch weist der RS6 Avant alle bekannten RS-Elemente auf. Dazu zählen große Lufteinlässe, ein schwarzer Grill, mattsilberne Außenspiegelkappen, breite Schweller, ausgestellte Radhäuser, mächtiger Diffusor, doppelflutige Sportagbas-Anlage sowie ein markanter Dachkantenspoiler. Zudem steht der Wagen serienmäßig auf mächtigen 20-Zoll-Schmiederädern im Sieben-Doppelspeichen-Design. Alternativ gibt es 21-Zoll-Gussräder in drei unterschiedlichen Ausführungen. Zwei alternative Optikpakete – Aluminium matt oder Carbon – sollen den Look noch individueller machen.

Innenraum
Innen geht es sportlich-luxuriös zu. Hier hält kein anderer Serien-Hersteller mit Audi mit. Alles wirkt stimmig, aufgeräumt und extrem hochwertig. Das Cockpit ist ganz auf den Fahrer zugeschnitten. Die Rundinstrumente tragen schwarze Zifferblätter, weiße Skalen und rote Zeiger. Der Schlüssel, das unten abgeflachte Dreispeichen-Multifunktionslenkrad, die beleuchteten Einstiegsleisten, der Drehzahlmesser und die beiden Displays für das MMI und das Fahrerinformationssystem (FIS) tragen RS-Schriftzüge.

Ein Novum im RS-Menü des FIS ist der Schaltblitz: Mit steigender Drehzahl werden grüne Segmente zugeschaltet; bei Drehzahlen nahe dem Begrenzer verfärbt sich der Balken rot und blinkt auf. Anzeigen für den eingelegten Gang, den Ladedruck, die Öltemperatur sowie eine digitale Geschwindigkeitsanzeige runden das RS 6-spezifische Fahrerinformationssystem ab.

Serienmäßig fährt der neue RS 6 Avant mit zwei sportlich ausgeformten Fondsitzen vom Band, optional gibt es eine Rückbank mit drei Sitzplätzen. Der Gepäckraum fasst nach wie vor bis zu 1.680 Liter - ein wahrlich flotter Lademeister! Für die Passagiere gibt es ebenfalls mehr als ausreichend Platz.

Ausstattung
Die Serienausstattung des Top-Modells ist reichhaltig. Das darf man sich bei einem kolportieren Kaufpreis von deutlich über 100.000 Euro aber auch erwarten. Sie umfasst unter anderem Xenon plus-Scheinwerfer, LED-Heckleuchten, ein Reifendruck-Kontrollsystem, beleuchtete Einstiegsleisten und das spezielle Fahrerinformationssystem. Die Einparkhilfe plus und die Geschwindigkeitsregelanlage sind ebenso an Bord wie eine Dreizonen-Klimaautomatik, Ledersitze, die MMI Navigation plus mit MMI touch und ein Soundsystem mit zehn Lautsprechern.

Gegen Aufpreis gibt es aber noch immer zahlreiche Extras wie LED-Scheinwerfer, Head-up-Display und Bang & Olufsen Soundsystem.

Verfügbarkeit
In den Handel kommt der neue RS6 Avant im Frühjahr 2013. Preise hat Audi noch nicht verraten.

Noch mehr Infos über Audi finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos vom Audi RS5 Cabrio

Zu den vorderen Erkennungsmerkmalen zählen u.a. der sechseckige Singleframe-Grill mit mattem Aluminiumrahmen, der markante Wabengitter-Einsatz inklusive RS 5-Logo, die keilförmigen Xenon-Scheinwerfer mit LED-Bändern sowie die modifizierte Frontschürze mit großen Lufteinlässen.

Ebenso wie die LED-Rückleuchten, ist der hintere Stoßfänger inklusive Diffusor neu gezeichnet. Ein Wabengitter-Einsatz schließt die beiden großen, elliptischen Endrohre ein. Auf der Gepäckraumklappe sorgt eine Spoilerlippe in mattem Carbon für mehr Abtrieb.

Aufsätze auf den Schwellern und die verbreiterten Radhäuser dominieren die Seitenansicht.

Insgesamt hinterlässt das RS 5 Cabrio offen und geschlossen einen guten Eindrück. Die Stoffmütze spiegelt nahezu die Silhouette des Coupés wieder.

Auf Tastendruck öffnet und schließt sich das Softtop vollautomatisch in 15 beziehungsweise 17 Sekunden, auch in Fahrt bis 50 km/h.

Als Antrieb dient (wie oben erwähnt) ein hochdrehender V8-Saugmotor mit Direkteinspritzung. Aus seinen 4.163 ccm Hubraum schöpft er 450 PS und produziert ein maximales Drehmoment von 430 Nm. So gerüstet schießt sich das RS5 Cabrio in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

Der offene RS5 rollt mit einer umfangreichen Serienausstattung vom Band. Das darf man angesichts des Preises aber auch erwarten. Von Komplettausstattung kann aber nicht die Rede sein.

Serienmäßig sind u.a. Leder-Sportsitze, die Einparkhilfe plus, eine Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, automatische Gurtbringer, ein Windschott, das Lichtpaket, das Fahrerinformationssystem mit Pausenempfehlung und ein umfassendes Paket an Rückhaltesystemen mit an Bord.

Fotos vom Audi TT RS plus 2012

An der Front sticht der Kühlergrill in hochglänzendem Anthrazit und matter Aluminium-Umrandung ins Auge. Die Kappen der Außenspiegel sind aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff gefertigt.

Hinten gibt es eine mächtige Doppelrohr-Abgasanlage mit schwarzen Endrohrblenden.

Der TT RS plus steht es auf schwarzen 19-Zöllern (255/35 Reifen) mit im Fünfarm-Rotor-Design. Die roten Felgenhörner setzen Kontraste - das kennen wir bereits vom RS3 Sportback.

Im neuen Top-Modell leistet der Turbo mit dem atemberaubenden Sound satte 360 PS (plus 20 PS) und stemmt ein Drehmoment von 465 Nm (plus 15 Nm) auf die Kurbelwelle. Dank Allradantrieb (quattro) und...

...dem blitzschnell schaltenden Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic katapultiert sich der Über-TT in 4,1 Sekunden auf Tempo 100. Wer will, kann auch ein manuelles Sechsgang-Getriebe ordern. Der Top-Speed liegt bei beiden Varianten bei abgeregelten 280 km/h.

Innen gibt es kaum Unterschiede zum normalen RS. Hier weisen nur...

...der Knauf des Schalt- beziehungsweise Wählhebels, der einen Alu-Zierring und eine plus-Plakette trägt, auf den neuen Top-TT hin.

Bilder vom Audi RS3 Sportback

Den stärksten A3 aller Zeiten wird es nur als fünftürigen Sportback geben.

Sein Turbo-aufgeladener 2,5-Liter-Fünfzylinder stammt aus dem TT RS, leistet 340 PS und stemmt 450 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle.

Seine Kräfte gelangen über eine Siebengang S tronic und den permanenten Allradantrieb quattro auf die Straße. 19 Zoll-Räder und Kotflügel aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff (CFK) sind nur zwei der optischen Highlights.

Der Motor beschleunigt den RS3 in 4,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h (Bestwert in der Klasse). Der Topspeed von abgeregelten 250 km/h ist lediglich Formsache.

Innen geht es sportlich-luxuriös weiter. Schon im Basismodell gibt es Ledersitze. Viele Extras...

...wie etwa das Navi-System kosten jedoch extra.

Auf der Rückbank liegt die Beinfreiheit etwas unter dem Klassenschnitt. Die Sportschalen sehen auch von hinten super aus.

Der 2.5 TFSI-Motor wurde 2010 zur „engine of the year“ gewählt.

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Fotos vom neuen Audi RS6 Avant (2013)

Der neue RS6 Avant ist einmal mehr ein echter Wolf im Schafspelz. Kenner sehen zwar auf den ersten Blick, dass hier kein A6 Kombi von der Stange daherkommt,...

...weniger interessierte Autofahrer dürften das enorme Potenzial des Autos jedoch deutlich unterschätzen.

Zu den Erkennungsmerkmalen zählen große Lufteinlässe, ein schwarzer Grill, mattsilberne Außenspiegelkappen, breite Schweller, ausgestellte Radhäuser,...

...mächtiger Diffusor, doppelflutige Sportagbas-Anlage sowie ein markanter Dachkantenspoiler. Zudem steht der Wagen serienmäßig auf mächtigen 20-Zoll-Schmiederädern im Sieben-Doppelspeichen-Design.

Wie alle RS-Modelle verfügt auch dieses über den serienmäßigen und heckbetonten Allradantrieb quattro. Als Herzstück des permanenten Allradantriebs dient ein selbstsperrendes Mittendifferenzial mit erhöhtem Sperrwert.

Der Biturbo-V8 mit 3.993 Litern Hubraum (4.0 TFSI) leistet satte 560 PS und quält die Kurbelwelle mit einem maximalen Drehmoment von 700 Nm.

Innen geht es sportlich-luxuriös zu. Hier hält kein anderer Serien-Hersteller mit Audi mit. Alles wirkt stimmig, aufgeräumt und extrem hochwertig. Das Cockpit ist ganz auf den Fahrer zugeschnitten.

Die Serienausstattung des Top-Modells ist reichhaltig.

Fotos vom Audi RS5 Cabrio

Zu den vorderen Erkennungsmerkmalen zählen u.a. der sechseckige Singleframe-Grill mit mattem Aluminiumrahmen, der markante Wabengitter-Einsatz inklusive RS 5-Logo, die keilförmigen Xenon-Scheinwerfer mit LED-Bändern sowie die modifizierte Frontschürze mit großen Lufteinlässen.

Ebenso wie die LED-Rückleuchten, ist der hintere Stoßfänger inklusive Diffusor neu gezeichnet. Ein Wabengitter-Einsatz schließt die beiden großen, elliptischen Endrohre ein. Auf der Gepäckraumklappe sorgt eine Spoilerlippe in mattem Carbon für mehr Abtrieb.

Aufsätze auf den Schwellern und die verbreiterten Radhäuser dominieren die Seitenansicht.

Insgesamt hinterlässt das RS 5 Cabrio offen und geschlossen einen guten Eindrück. Die Stoffmütze spiegelt nahezu die Silhouette des Coupés wieder.

Auf Tastendruck öffnet und schließt sich das Softtop vollautomatisch in 15 beziehungsweise 17 Sekunden, auch in Fahrt bis 50 km/h.

Als Antrieb dient (wie oben erwähnt) ein hochdrehender V8-Saugmotor mit Direkteinspritzung. Aus seinen 4.163 ccm Hubraum schöpft er 450 PS und produziert ein maximales Drehmoment von 430 Nm. So gerüstet schießt sich das RS5 Cabrio in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

Der offene RS5 rollt mit einer umfangreichen Serienausstattung vom Band. Das darf man angesichts des Preises aber auch erwarten. Von Komplettausstattung kann aber nicht die Rede sein.

Serienmäßig sind u.a. Leder-Sportsitze, die Einparkhilfe plus, eine Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, automatische Gurtbringer, ein Windschott, das Lichtpaket, das Fahrerinformationssystem mit Pausenempfehlung und ein umfassendes Paket an Rückhaltesystemen mit an Bord.

Fotos vom Audi TT RS plus 2012

An der Front sticht der Kühlergrill in hochglänzendem Anthrazit und matter Aluminium-Umrandung ins Auge. Die Kappen der Außenspiegel sind aus Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff gefertigt.

Hinten gibt es eine mächtige Doppelrohr-Abgasanlage mit schwarzen Endrohrblenden.

Der TT RS plus steht es auf schwarzen 19-Zöllern (255/35 Reifen) mit im Fünfarm-Rotor-Design. Die roten Felgenhörner setzen Kontraste - das kennen wir bereits vom RS3 Sportback.

Im neuen Top-Modell leistet der Turbo mit dem atemberaubenden Sound satte 360 PS (plus 20 PS) und stemmt ein Drehmoment von 465 Nm (plus 15 Nm) auf die Kurbelwelle. Dank Allradantrieb (quattro) und...

...dem blitzschnell schaltenden Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic katapultiert sich der Über-TT in 4,1 Sekunden auf Tempo 100. Wer will, kann auch ein manuelles Sechsgang-Getriebe ordern. Der Top-Speed liegt bei beiden Varianten bei abgeregelten 280 km/h.

Innen gibt es kaum Unterschiede zum normalen RS. Hier weisen nur...

...der Knauf des Schalt- beziehungsweise Wählhebels, der einen Alu-Zierring und eine plus-Plakette trägt, auf den neuen Top-TT hin.

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