Spektakulär

Video zeigt den Ferrari 458 Speciale in Fahrt

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Brandneues Top-Modell der Baureihe klebt förmlich auf der Straße.

Mit dem F458 Speciale hatte Ferrari eines der ganz großen Highlights der IAA 2013 auf seinem Messestand. Die Spezial-Version des F458 Italia ist nicht nur stärker, sondern bietet aufgrund von innovativen Techniken und einer herzeigbaren Gewichtsreduktion auch ein noch einmal verbessertes Handling. Nun hat die italienische Sportwagenschmiede auf YouTube ein spektakuläres Video veröffentlicht, in dem der Newcomer erstmals in Fahrt zu sehen ist. Dabei zeigt sich, dass es sich beim F458 Speciale eher um einen Rennwagen mit Straßenzulassung handelt. Neben der beeindruckenden Performance überzeugt der Bolide auch mit einem atemberaubenden Sound:

Hightech-Bolide mit Bumms
Im Speciale leistet der 4,5 Liter große V8 statt 570 stolze 605 PS. Laut seinen Entwicklern ist das Triebwerk somit der leistungsstärkste freisaugende Achtzylinder der Welt. Und die 35-Zusatz-Pferde wirken sich auch auf die Fahrleistungen aus. Der F458 Speciale katapultiert sich in exakt drei Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Noch beeindruckender: Die 200 km/h-Marke ist nach gerade einmal 9,1 Sekunden geknackt.

Neben dem stärkeren Motor trägt auch der Gewichtsverlust zu der enormen Performance bei. Dank dem Einsatz von Leichtbau-Materialein konnte das Trockengewicht um 80 auf 1.290 Kilogramm reduziert werden. Doch der Speciale ist nicht nur längsdynamisch schnell. Denn die Ferrari-Ingenieure haben in Zusammenarbeit mit Designer Pininfarina adaptive und bewegliche Aerodynamik-Elemente für Front und Heck entwickelt, die dabei helfen sollen, die Balance zwischen Abtrieb und geringem Luftwiderstand so perfekt wie möglich zu bewerkstelligen. Wie gut das Ganze funktioniert, zeigt die Rennstrecken-Performance: In exakt 1:23,5 Minuten durcheilt der Speciale den hauseigenen Rennkurs in Fiorano. Das sind 1,5 Sekunden weniger als der normale 458 benötigt.

Fotos vom Ferrari 458 Speciale

Der neue Ferrari 458 Speciale nutzt die Plattform des herkömmlichen F458, wurde aber in zahlreichen Punkten überarbeitet.

Im Speciale leistet der 4,5 Liter große V8 statt 570 stolze 605 PS. Laut seinen Entwicklern ist das Triebwerk somit der leistungsstärkste freisaugende Achtzylinder der Welt.

Der Bolide katapultiert sich in exakt drei Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Noch beeindruckender: Die 200 km/h-Marke ist nach gerade einmal 9,1 Sekunden geknackt.

Die Ferrari-Ingenieure haben in Zusammenarbeit mit Designer Pininfarina adaptive und bewegliche Aerodynamik-Elemente für Front und Heck entwickelt.

Zum verbesserten Handling trägt aber auch die Elektonik bei. So verfügt der Speciale über die sogenannte "Side Slip Angle Control" (SSC), die den...

...seitlichen Schlupf ermittelt, diesen Wert mit der Ideallinie vergleicht und anschließend das Drehmoment passend zwischen den Antriebsrädern verteilt.

Ausgeklügelte Elektronik
Zum verbesserten Handling trägt aber auch die Elektronik bei. So verfügt der Speciale über die sogenannte "Side Slip Angle Control" (SSC), die den seitlichen Schlupf ermittelt, diesen Wert mit der Ideallinie vergleicht und anschließend das Drehmoment passend zwischen den Antriebsrädern verteilt. Laut Ferrari wird so vor allem das Fahrverhalten im Grenzbereich optimiert.

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Fotos vom Ferrari 458 Speciale

Der neue Ferrari 458 Speciale nutzt die Plattform des herkömmlichen F458, wurde aber in zahlreichen Punkten überarbeitet.

Im Speciale leistet der 4,5 Liter große V8 statt 570 stolze 605 PS. Laut seinen Entwicklern ist das Triebwerk somit der leistungsstärkste freisaugende Achtzylinder der Welt.

Der Bolide katapultiert sich in exakt drei Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Noch beeindruckender: Die 200 km/h-Marke ist nach gerade einmal 9,1 Sekunden geknackt.

Die Ferrari-Ingenieure haben in Zusammenarbeit mit Designer Pininfarina adaptive und bewegliche Aerodynamik-Elemente für Front und Heck entwickelt.

Zum verbesserten Handling trägt aber auch die Elektonik bei. So verfügt der Speciale über die sogenannte "Side Slip Angle Control" (SSC), die den...

...seitlichen Schlupf ermittelt, diesen Wert mit der Ideallinie vergleicht und anschließend das Drehmoment passend zwischen den Antriebsrädern verteilt.

Fotos vom Gallardo LP 570-4 Squadra Corse

Laut Lamborghini handelt es sich beim Squadra Corse um das (bisher) extremste Gallardo-Modell. Die 570 PS haben mit dem nur 1.370 Kilogramm schweren Auto keinerlei Probleme.

Optisch ist der Squadra Corse zwar auf den ersten Blick als Gallardo zu identifizieren, dennoch gibt es einige Unterscheidungsmerkmale zu den herkömmlichen Modellen. Am auffälligsten ist...

...wohl der riesige, feststehende Heckflügel, der auch bei der Rennversion zum Einsatz kommt.

Im Innenraum dominieren die Farben Rot und Schwarz. Das abgeflachte Lenkrad mit 12-Uhr-Markierung und...

...die martialischen Sportsitze sind echte Hingucker.

Fotos: Ferrari LaFerrari mit 963 PS

Der Pilot betritt die "Kanzel" des LaFerrari über weit aufschwingende Flügeltüren.

Auf den Fotos von der offiziellen Enthüllung wird erst deutlich, wie...

...flach die Rakete mit Sraßenzulassung tatsächlich ist.

Insgesamt ist der neue Top-Sportler ein aerodynamisches Meisterwerk. Dafür sorgen variable Teile wie Splitter, Spoiler oder Diffousor.

Mit einer Systemleistung von 963 PS setzt der Bolide neue Maßstäbe in Sachen Performance.

Dem 800 PS starken 6,3-Liter großen Zwölfzylinder wird von einem Elektromotor mit...

...163 PS unter die Arme gegriffen, der direkt mit dem mit dem Doppelkupplungs-Getriebe verbunden ist.

Beim LaFerrari musste die Form der Funktion folgen. Alles ist auf bestnmögliche Fahreigenschaften ausgerichtet.

Ein weiteres Gustostückerl ist das in Schwarz abgesetzte Monocoque, das gleichzeitig die Fahrgastzelle bildet.

Angesichts der Leistungsdaten ist nicht schwer zu erahnen, dass der neue Top-Ferrari losstürmt, wie von der Tarantel gestochen. Für den Standardsprint von 0 auf 100 km/h braucht...

...der Bolide keine drei Sekunden. Nach nicht einmal sieben Sekunden stehen bereits 200 km/h auf dem Tacho. Maximal sind 350 Sachen möglich.

Die Sportsitze sind fest mit der Karosserie verbunden. Lediglich die Padalerie und das Lenkrad lassen sich verstellen.

Am Lenkrad gibt es neben Knöpfen für Blinker, Licht und Motorstart auch das berühmte "Manettino", mit dem sich die unterschiedlichen Fahrmodi einstellen lassen.

Niki Lauda und Ferrari-Boss Luca di Montezemolo waren bei der Präsentation in Genf live mit dabei.

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