Passat, Tiguan & Polo

VW bringt neue 4Sports-Modelle an Start

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Nun werden die beliebten Modelle in ein sportliches Outfit gesteckt.

Volkswagen bringt gleich drei neue 4Sports Modelle an den Start. Die dynamische Variante des Polo haben wir ja bereits vorgestellt , doch nun schickt Europas größter Autobauer auch den Passat und den Tiguan unter dem Label "4Sports" an den Start. Die drei Modelle heben sich vor allem optisch von ihren "normalen" Brüdern ab. Denn sie verfügen über eine gehörige Portion Dynamik, die über große Räder, modifizierte Schürzen und Seitenschweller zum Ausdruck gebracht wird.

Passat
Der Passat ist das beliebteste Mittelklasse-Fahrzeug Österreichs. Wer bisher aufgrund der unspektakulären Optik von einem Kauf absah, könnte beim 4Sports schwach werden. Neben der Limousine gibt es das sportliche Paket auch für den Variant (Kombi). Die 4Sports-Modelle basieren auf der Ausstattungslinie Comfortline und bieten zusätzlich das R-Line Designpaket mit Dachkantenspoiler in Wagenfarbe (Heckspoiler bei Limousine), Stoßfänger und Schwellerverbreiterung im R-Styling sowie das R-Line Logo im Kühlergrill. Darüber hinaus gibt es 17-Zoll-Leichtmetallräder mit Mobilitätsreifen (selbstversiegelnd) der Dimension 235/45 R 17. Eine Reifenkontrollanzeige, Nebelscheinwerfer mit Chromeinfassungen inkl. statischem Kurvenfahrlicht und abgedunkelte Seitenscheiben (ab B-Säule) runden das Angebot ab. Optional gibt es 18-Zoll Leichtmetallräder.

Tiguan
Das beliebte Kompatk-SUV Tiguan 4Sports baut auf der Ausstattungslinie Sport & Style auf und verfügt ebenso über das R-Line Paket. Der Geländegänger steht aber serienmäßig auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern  (235/50). Darüber hinaus gibt es ein Sportfahrwerk, Heckspoiler und Kühlergrill mit R-Line Logo, Schweller in Wagenfarbe mit Chrom-Leisten, Reifendruckkontrolle und Alu-Einstiegsleisten mit R-Line Logo. Abgedunkelte Seitenscheiben ab der B-Säule sind ebenfalls mit an Bord.

Polo
Beim bereits erhältlichen Polo 4Sports wird die Motorenpalette um je einen Benziner (1,2 TSI) als auch Diesel (1,6 TDI) mit jeweils 105 PS erweitert. Schon bisher war er mit drei Benzinmotoren (60, 70 und 90 PS) sowie zwei Dieselmotoren (75 und 90 PS) erhältlich. Der Polo 4Sports basiert, wie berichtet, auf der Ausstattungslinie Comfortline und bietet darüber hinaus ein spezielles 3-Speichen-Lederlenkrad, Handbremshebelgriff und Schalthebelknauf in Leder sowie das sportliche R-Line Exterieur samt 16-Zoll-Leichtmetallrädern mit Reifen 215/45 R 16. Ebenso dabei sind Heckspoiler in Wagenfarbe, Kennzeichenbeleuchtung in LED-Technik, Kühlergrill schwarz lackiert mit R-Line-Logo, Nebelscheinwerfer inkl. Statischem Kurvenfahrlicht, Reserverad (platzsparend) sowie Schwellerverbreiterung in Wagenfarbe.

Noch mehr Infos über Volkswagen finden Sie in unserem Marken-Channel.

Für alle Modelle stehen diverse Motorisierungen zur Auswahl. Die Tabelle zeigt alle Versionen und Preise im Überblick:

VW bringt neue 4Sports-Modelle an Start
© Volkswagen

Fotos vom Test des neuen VW Tiguan

Außen ist der "neue" Tiguan vor allem am überarbeiten Design der Frontpartie zu erkennen. Dieses wurde an die aktuelle VW-Designlinie angepasst und zeichnet sich durch klare, horizontale Linien aus.

Nach wie vor kann der Tiguan wahlweise in einer auf den Onroad-Einsatz oder einer speziell auf Offroad-Fahrten abgestimmten Version bestellt werden. Optisch differenzieren sich beide Modelle über unterschiedliche Frontpartien.

Seitenansicht und Heckpartie blieben nahezu unangetastet. Hinten wurde lediglich das Layout der Leuchten verändert.

Die Allradmodelle bieten viel Traktion. Dank der elektronischen Differenzialsperre XDS bieten nun auch die Frontantriebsvarianten mehr Grip.

Im Innenraum gibt es eine farbige Grafik zwischen den Rundinstrumenten und höherwertige Materialien.

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Fotos vom Test des neuen VW Tiguan

Außen ist der "neue" Tiguan vor allem am überarbeiten Design der Frontpartie zu erkennen. Dieses wurde an die aktuelle VW-Designlinie angepasst und zeichnet sich durch klare, horizontale Linien aus.

Nach wie vor kann der Tiguan wahlweise in einer auf den Onroad-Einsatz oder einer speziell auf Offroad-Fahrten abgestimmten Version bestellt werden. Optisch differenzieren sich beide Modelle über unterschiedliche Frontpartien.

Seitenansicht und Heckpartie blieben nahezu unangetastet. Hinten wurde lediglich das Layout der Leuchten verändert.

Die Allradmodelle bieten viel Traktion. Dank der elektronischen Differenzialsperre XDS bieten nun auch die Frontantriebsvarianten mehr Grip.

Im Innenraum gibt es eine farbige Grafik zwischen den Rundinstrumenten und höherwertige Materialien.

Fotos vom Test des neuen VW CC

Der überarbeitete CC soll die Lücke zwischen Passat und Phaeton schließen. Zur Top-Verarbeitung gesellt sich eine breite Auswahl an hochwertigen Materialien für innen und ein kernigerer Auftritt außen.

U.a. stechen eine deutlich selbstbewusstere Frontpartie, eine dynamischere Motorhaube und neuen Heckleuchten mit LED-Technologie ins Auge.

An der gelungenen Seitenansicht wurde erst gar nicht Hand angelegt. Das Dach verläuft nach wie vor Coupé-haft, dennoch gibt es im Fond erstaunlich viel Kopffreiheit.

Um den gehobenen Anspruch zu erfüllen, verfügt der CC nun über eine deutlich bessere Serienausstattung.Ansonsten gibt es gewohntes VW-Ambiente: Alles ist dort wo es hingehört, ....

....die Sitze sind langstreckentauglich und das Platzangebot (für vier) hervorragend.

Selbst der Kofferraum bleibt reisetauglich.

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