Sparmeister

Jetzt startet der VW Passat Bluemotion

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Moderne Spritspartechniken drücken den Normverbrauch auf 4,1 Liter pro 100 km.

Volkswagen bringt jetzt seinen Mittelklasse-Bestseller Passat als sparsames Bluemotion -Modell in den Handel. Wie bei den anderen VW-Modellen ist auch beim Passat die Bluemotion-Version die sparsamste. Neben der Limousine ist auch der Kombi (Variant) in der effizienten Version erhältlich.

Reichweiten-König
Trotz seiner stattlichen Dimensionen kommt das Fahrzeug als Limousine auf einen kombinierten Verbrauch von 4,1 l/100 km (Variant: 4,3 l/100 km) bei einem CO2-Ausstoß von nur 109 g/km (113 g/km). Erreicht werden diese Werte u.a. dank des 1,6 l TDI Motors (105 PS) und das erstmals im Passat BlueMotion eingesetzte 6-Gang-Schaltgetriebe. Laut VW kommt das Auto mit einer Tankfüllung mehr als 1.700 Kilometer weit.

Jetzt startet der VW Passat Bluemotion
© Volkswagen

Geschlossener Kühlergrill als Erkennungsmerkmal.

Spar-Tricks
Die tiefer gelegte Karosserie und der geschlossene schwarz lackierte Kühlergrill mit Chromleiste erfüllen eine wichtige Funktion: Sie verbessern ebenso wie die optionalen „Buenos Aires“ Leichtmetallräder (7,5 J x 17) die Aerodynamik des "effizientesten Passat aller Zeiten". Als weiteres äußeres Erkennungszeichen gilt auch die optional erhältliche blaue Metallic-Lackierung (Glacier Blue), die es nur für die BlueMotion-Modelle gibt. Eine Start-/Stopp-Automatik und eine Gangempfehlung im Cockpit sind immer mit an Bord.

Die restliche Ausstattung gleicht jener der Trendline-Modelle - Klimaanlage, CD-Radio und volle Sicherheitsausstattung sind also auch mit dabei. Auf Wunsch gibt es zahlreiche Extras.

Mehr Infos über VW finden Sie in unserem Marken-Channel.

Preis
Das Sparmodell ist als Limousine ab sofort ab 28.390 Euro erhältlich, für den Variant werden mindestens 29.990 Euro fällig.

Diashow vom neuen Passat:

Der neue VW Passat im Test

Am Heck gibt es zweigeteilte LED-Leuchten. Der Fahrkomfort wurde noch einmal erhöht.

Die Kombiversion ist in Europa deutlich beliebter als die Limousine. Beide kommen zeitgleich Ende November auf den Markt.

Erstmals gibt es einen verschiebbaren Ladeboden, der das Einladen schwerer Gegenstände deutlich erleichtert. Im VW-Logo auf der Kofferraumklappe wurde die Rückfahrkamera integriert.

Beladen leicht gemacht: Ein angedeuteter Fußtritt, Schlüssel in der Hose und der Kofferraum öffnet sich wie von Geisterhand.

Im Innenraum gibt es optisch keine wesentlichen Änderungen. Die Analoguhr unter den Lüftungsdüsen verleiht dem Passat Oberklasse-Flair.

Selbst die Seriensitze beiten hervorragenden Langstrecken-Komfort. Schnellere Piloten sollten dennoch zu den Sportsitzen (mit mehr Seitenhalt) greifen.


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Der neue VW Passat im Test

Am Heck gibt es zweigeteilte LED-Leuchten. Der Fahrkomfort wurde noch einmal erhöht.

Die Kombiversion ist in Europa deutlich beliebter als die Limousine. Beide kommen zeitgleich Ende November auf den Markt.

Erstmals gibt es einen verschiebbaren Ladeboden, der das Einladen schwerer Gegenstände deutlich erleichtert. Im VW-Logo auf der Kofferraumklappe wurde die Rückfahrkamera integriert.

Beladen leicht gemacht: Ein angedeuteter Fußtritt, Schlüssel in der Hose und der Kofferraum öffnet sich wie von Geisterhand.

Im Innenraum gibt es optisch keine wesentlichen Änderungen. Die Analoguhr unter den Lüftungsdüsen verleiht dem Passat Oberklasse-Flair.

Selbst die Seriensitze beiten hervorragenden Langstrecken-Komfort. Schnellere Piloten sollten dennoch zu den Sportsitzen (mit mehr Seitenhalt) greifen.

Fotos vom Test des neuen VW Tiguan

Außen ist der "neue" Tiguan vor allem am überarbeiten Design der Frontpartie zu erkennen. Dieses wurde an die aktuelle VW-Designlinie angepasst und zeichnet sich durch klare, horizontale Linien aus.

Nach wie vor kann der Tiguan wahlweise in einer auf den Onroad-Einsatz oder einer speziell auf Offroad-Fahrten abgestimmten Version bestellt werden. Optisch differenzieren sich beide Modelle über unterschiedliche Frontpartien.

Seitenansicht und Heckpartie blieben nahezu unangetastet. Hinten wurde lediglich das Layout der Leuchten verändert.

Die Allradmodelle bieten viel Traktion. Dank der elektronischen Differenzialsperre XDS bieten nun auch die Frontantriebsvarianten mehr Grip.

Im Innenraum gibt es eine farbige Grafik zwischen den Rundinstrumenten und höherwertige Materialien.

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