Sparsamer Hase

VW Golf Rabbit startet als Blue Motion

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Ab sofort ist Öserreichs beliebtester Kompaktwagen in einer Sparversion erhältlich.

Volkswagen hat jetzt das Angebot bei seiner erfolgreichen Rabbit-Modellfamilie erweitert. Ab sofort sind der Golf Rabbit, Golf Rabbit GT, Golf Rabbit Plus und Golf Rabbit Variant mit der sparsamen BlueMotion Technologie (BMT - inkl. Start-Stopp-System und Bremsenergie-Rückgewinnung) bestellbar. Das soll nicht nur die Brieftasche, sondern auch die Umwelt schonen.

Zwei Motoren
Damit der Fahrspaß trotzdem nicht zu kurz kommt, gibt es zwei flotte Motoren. So stehen der 1.2 TSI mit 105 PS und der 1.6 TDI mit 105 PS, die sich auch mit dem 7-Gang-DSG koppeln lassen (Ausnahme 1.2 TSI bei Golf Rabbit Plus und Golf Rabbit Variant), zur Auswahl. Im Normzyklus verbraucht der 1.6 TDI mit 5-Gang-Schaltgetriebe nur 4,1 l Diesel auf 100 km (CO2-Emissionen: 107 g/km).

Gute Ausstattung
Die neuen Modelle verfügen wie alle Rabbit über eine sehr umfangreiche Serienausstattung. Dazu gehören u. a. die halbautomatische Klimaanlage „Climatic“, das Radio RCD „210“, elektrische Fensterheber, elektrisch beheiz- und verstellbare Außenspiegel, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, ESP inkl. Komfortbremsassistent sowie die bekannten BlueMotion Technology-Ausstattungen Start-Stopp-System, Bremsenergie-Rückgewinnung und Multifunktionsanzeige „Plus“.

Als GT erhältlich
Der optional erhältliche Rabbit GT BMT beinhaltet überdies 16-Zoll-LM-Räder, Sportfahrwerk, abgedunkelte Scheiben ab der B-Säule, Nebelscheinwerfer, Lederlenkrad, Sportsitze und sportliche Anbauteile. Natürlich sind bei den Rabbit BlueMotion Technology-Modellen auch alle anderen Ausstattungsmöglichkeiten, die das Golf-Programm so bietet, optional erhältlich.

Preise
Der Preisvorteil, den alle Rabbit BlueMotion Technology-Modelle gemein haben, liegt laut VW bei 1.290 Euro.

Noch mehr Infos über VW finden Sie in unserem Marken-Channel.


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Der neue VW Jetta

Das Heck wirkt gedrungener als jenes des neuen Passat.

In der neuesten Version misst der Jetta stattliche 4,64 Meter.

Im Fond können sich die Passagiere über 7 cm mehr Beinfreiheit freuen.

Kinderleichte Bedienung und hochwertige Materialien kennzeichnen das sachliche Cockpit.

Ab der Ausstattungslinie Highline sind Stoff-Leder-Bezüge für die Sitze serienmäßig mit an Bord.

Der neue VW Passat im Test

Am Heck gibt es zweigeteilte LED-Leuchten. Der Fahrkomfort wurde noch einmal erhöht.

Die Kombiversion ist in Europa deutlich beliebter als die Limousine. Beide kommen zeitgleich Ende November auf den Markt.

Erstmals gibt es einen verschiebbaren Ladeboden, der das Einladen schwerer Gegenstände deutlich erleichtert. Im VW-Logo auf der Kofferraumklappe wurde die Rückfahrkamera integriert.

Beladen leicht gemacht: Ein angedeuteter Fußtritt, Schlüssel in der Hose und der Kofferraum öffnet sich wie von Geisterhand.

Im Innenraum gibt es optisch keine wesentlichen Änderungen. Die Analoguhr unter den Lüftungsdüsen verleiht dem Passat Oberklasse-Flair.

Selbst die Seriensitze beiten hervorragenden Langstrecken-Komfort. Schnellere Piloten sollten dennoch zu den Sportsitzen (mit mehr Seitenhalt) greifen.

Bilder vom VW Eos Facelift 2011

Das aufwendige Klappdach beinhaltet sogar ein großes, transparentes Schiebedach.

Auf Wunsch kann das Dach nun auch über die Fernbedienung am Schlüssel betätigt werden.

An der Seitenline hat sich so gut wie nichts getan.

Am Heck fallen die breiten, zweigeteilten Rückleuchten auf.

Dem Eos steht das aktuelle VW-Gesicht wirklich gut.

Neue Materialien und Assistenzsysteme werten den Innenraum des Eos auf.

Die Bedienung und Verarbeitung sind vorbildlich, das Design dafür etwas langweilig.

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