AMAG-Aktie startet bei 17,00 Euro - 10,5 Prozent unter Ausgabepreis
Das Volumen war allerdings sehr groß, rund 500.000 Aktien wechselten in Einfachzählung ihre Besitzer. Schon im Vorfeld des Börsengangs zeichneten sich die Schwierigkeiten ab, so musste die AMAG die Zahl der angebotenen bestehenden Aktien von knapp 17 auf 14 Mio. Stück zusammenschmelzen. Zudem wurde die Preisspanne in der Zeichnungsfrist verkürzt und der Ausgabepreis mit 19 Euro am unteren Ende der Bandbreite festgelegt. Durch die Reduktion von Angebot und Preis habe man "einen peinlichen Flop" noch vermieden, kommentierte Kleinanlegerschützer Wilhelm Rasinger.
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