AT&S profitiert von Smartphone-Boom

Der börsenotierte Leiterplattenhersteller AT&S Austria Technologie & Systemtechnik hat im zweiten Quartal 2011/12 seine Ergebnissituation gegenüber dem ersten Quartal deutlich verbessert. Das steirische Unternehmen mit Werken in China, Indien und Südkorea profitiert vom weltweit guten Absatz von Mobile Devices wie Smartphones.

Das seit Sommer nachlassende Industriesegment konnte mit anderen Bereichen kompensiert werden, hieß es. Die Jahresprognose wurde bestätigt. Im zweiten Quartal 2011/12 stieg der Umsatz auf 131,4 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 128,7 Mio.), das Betriebsergebnis (EBIT) sank geringfügig auf 15,2 (15,3) Mio. Euro. Die EBIT-Marge lag bei 11,5 Prozent. Per Ende September 2011 wurde somit ein Konzerngewinn von 11,9 (11,5) Mio. Euro erzielt, der Gewinn pro Aktie beläuft sich auf 0,51 Euro. Beim Umsatz und beim EBIT lag AT&S damit leicht unter dem Schnitt der Analystenprognosen zur APA, beim Konzerngewinn wurde die Prognose leicht übertroffen.