Rheinmetall-Sparprogramm greift
Neben den Einschnitten bei den Sachkosten werden 2.500 Stellen gestrichen. Beschäftigt sind im Konzern rund 20.000 Mitarbeiter. Die Kosten für den Umbau gepaart mit der weiterhin schwachen Nachfrage hatten Rheinmetall im zweiten Quartal tief in die roten Zahlen gedrückt.
Nur das gut laufende zweite Standbein Rüstung hatte ein weiteres Abrutschen verhindert. Im Gesamtjahr sollen operativ aber schwarze Zahlen herauskommen. Der Vorstand hatte Mitte August Anzeichen für eine leichte Entspannung der Lage im Autogeschäft ausgemacht.
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