Wegen dieses Werbe-Motives klagte Oskar Lafontaine den Autovermieter Sixt auf 100.000 Euro Schadenersatz.

Autovermieter Sixt vervielfacht Dividende und verschenkt Aktien

Der Münchner Autovermieter Sixt vervielfacht nach einem Rekordgewinn 2010 seine Dividende und schenkt seinen Aktionären Anteilsscheine. Inklusive einer Sonderausschüttung gönnt Vorstandschef und Haupteigentümer Erich Sixt sich und den anderen Besitzern von Stammaktien eine Gewinnbeteiligung von 1,40 Euro je Titel. Für Vorzugsaktien gibt es je 1,42 Euro.

Nachdem sich der Konzerngewinn im vergangenen Jahr auf 70,7 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr versiebenfacht hat, will Sixt den Anteilseignern zudem Gratisaktien spendieren. Für jeden Sixt-Titel im Depot der Inhaber kommt ein weiterer hinzu. Im vergangenen Jahr hatten sich vor allem Geschäftskunden wieder verstärkt Autos bei Sixt geliehen. Auch für das Jahr 2011 ist das Unternehmen wegen der brummenden Konjunktur und dem regen Dienstreiseverkehr optimistisch. Die Erlöse aus dem Vermietgeschäft würden weiter ansteigen, das Leasinggeschäft stagnieren.