Bei Hewlett-Packard müssen 2.000 Mitarbeiter mehr gehen

Für die Mitarbeiter des angeschlagenen Computerbauers Hewlett-Packard kommt es noch schlimmer als gedacht: Statt ursprünglich angekündigter 27.000 Jobs sollen nun 29.000 Stellen bis zum Herbst 2014 wegfallen. Das kündigte der Konzern in seinem am Montag vorgelegten Quartalsbericht an. Dadurch steigen auch die veranschlagten Kosten für den gesamten Firmenumbau von 3,5 auf 3,7 Mrd. Dollar (2,91 Mrd. Euro).

HP leidet unter allgemein lahmenden Computerverkäufen wegen der weltwirtschaftlichen Unsicherheiten und der steigenden Beliebtheit von Tablet-Computern und Smartphones. Hinzu kommen hauseigene Fehler. Im vergangenen Geschäftsquartal schrieb der Marktführer einen Verlust von unterm Strich 8,9 Mrd. Dollar. Alleine die Sanierung schlug mit 1,7 Mrd. Dollar negativ zu Buche.

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