BMW machte zu Jahresbeginn weniger Gewinn

Der deutsche Autobauer BMW ist mit einem Gewinnrückgang ins Jahr gestartet. Im ersten Quartal sank das Ergebnis vor Steuern (EBT) um 3,7 Prozent auf 2 Mrd. Euro, wie der Münchner Konzern am Donnerstag mitteilte. Der Nettogewinn schrumpfte um drei Prozent auf 1,312 Mrd. Euro. Im Kernsegment Automobile brach das Ergebnis vor Steuern um 15,9 Prozent auf 1,582 Mrd. Euro ein. Der Umsatz ging in der wichtigsten Sparte ebenfalls zurück; die operative Rendite betrug hier 9,9 Prozent.

Konzernchef Norbert Reithofer sagte mit Verweis auf Rekordabsatzzahlen im ersten Quartal, BMW sei trotz schwacher Automärkte in Europa gut ins Jahr gestartet. Ergebnis und Umsatz seien zudem durch die hohen Aufwendungen für Technologien und den harten Wettbewerb belastet worden. Im Gesamtjahr will der Oberklasse-Hersteller die weltweiten Auslieferungen erneut steigern.

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