Britische Wirtschaft läuft besser als vor Krise
Zu Jahresbeginn war die britische Volkswirtschaft mit dem internationalen Finanzzentrum London um 3,0 Prozent gewachsen. Im Vergleich zum Vorquartal legte die Wirtschaft im Frühjahr um 0,8 Prozent zu und hielt damit das Anfang des Jahres eingeschlagene Tempo.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) sagt dem Land 2014 ein Wachstum von 3,2 Prozent voraus. Damit dürfte Großbritannien stärker als jedes andere große Industrieland wachsen.
Doch der Immobilienmarkt läuft heiß: Notenbankchef Mark Carney sieht darin das größte Risiko für den Aufschwung. Experten rechnen damit, dass die Notenbank bis März 2015 die rekordniedrigen Leitzinsen von 0,5 Prozent erhöhen wird. Einige Volkswirte tippen auf die Zinswende noch in diesen Jahr. Innerhalb der Notenbank ist bereits eine Kontroverse darüber im Gang, wann der geeignete Zeitpunkt für eine Zinserhöhung sei könnte.
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