C-Quadrat legt KAG-Konzession zurück - zu teuer

Der börsenotierte Fondsanbieter C-Quadrat Investment AG hat angekündigt, seine KAG-Konzession zurückzulegen.

"Als Folge der zunehmenden Fokussierung auf einzelne Kernkompetenzen und verstärkter aufsichtsrechtlicher Anforderungen erscheint dem Vorstand der Betrieb einer eigenen Kapitalanlagegesellschaft (KAG) mittel- bis langfristig nicht mehr wirtschaftlich sinnvoll", erläuterte C-Quadrat den Entschluss am Mittwoch in einer Aussendung.

Aus diesem Grund sei vorbehaltlich der Genehmigung der Finanzmarktaufsicht, der Depotbank und des Aufsichtsrates geplant, die Fonds der C-Quadrat Kapitalanlage AG auf eine oder mehrere externe Master-KAGs zu übertragen und in weiterer Folge die eigene KAG-Konzession zurückzulegen. Dadurch soll der Verwaltungsaufwand deutlich sinken. Die Umsetzung ist im Laufe des Jahres 2013 geplant.

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