Chinas Handy-Riese ZTE schreibt ersten Verlust seit Börsengang

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Der weltweit viertgrößte Mobiltelefon-Hersteller ZTE hat erstmals seit seinem Börsengang im Jahr 2004 einen Verlust ausgewiesen. Der chinesische Konzern gab am Donnerstag ein Minus von umgerechnet 310 Mio. Dollar (237,3 Mio. Euro) für das dritte Quartal bekannt. Hintergrund seien eine Zunahme weniger lukrativer Verträge in Asien und Europa, Verzögerungen bei Projekten und geänderte Bilanzverfahren. ZTE hatte bereits vor einem schwachen Ergebnis gewarnt. Als Gegenmaßnahmen kürzte ZTE unter anderem das Gehalt seiner Manager um die Hälfte.

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