Arques schloss Verkauf von Actebis ab
Arques will die Gelder für den Abbau seiner Schulden verwenden. Zudem verbessere sich das Risikoprofil durch den Verkauf signifikant, erklärte Arques-Chef Hans Gisbert Ulmke.
Arques hatte vor zwei Jahren allein für das Mitteleuropa-Geschäft der früheren Tochter des Versandhändlers Otto 110 Mio. Euro bezahlt. Actebis, bisher die größte Arques-Beteiligung, sollte eigentlich an die Börse gebracht werden, was in der Finanzkrise aber scheiterte.
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