Erneut Streik bei Amazon in Leipzig
Die Streikserie aus dem vergangenen Jahr werde fortgesetzt, so Verdi-Verhandlungsführer Jörg Lauenroth-Mago. Amazon hatte klar gemacht, dass es keine Verhandlungen geben wird.
Amazon sei fundamental davon überzeugt, dass ein dritter Partner im Unternehmen immer nur die zweitbeste Lösung sei, erklärte Armin Cossmann, ein Sprecher des Konzerns, die erneute Absage. Während Verdi für die 9.000 Mitarbeiter in Deutschland eine Bezahlung nach dem Einzelhandelstarif erreichen will, sieht sich Amazon als Logistiker.
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