Euro bewegt sich am Vormittag seitwärts
Nach wie vor bleibt die Krise um die ukrainische Halbinsel Krim in Fokus der Anleger. Derzeit dürften die Investoren jedoch weitere Entwicklungen abwarten, so Marktteilnehmer. Europa und Amerika haben den Druck auf Kremlchef Wladimir Putin erhöht. Sie drohen Russland mit Sanktionen, sollte Moskau seine Truppen nicht zügig von der ukrainischen Halbinsel zurückziehen.
Dementsprechend dürfte der Einfluss neuer Datenveröffentlichungen heute gering sein, schreiben die Helaba-Experten. Daneben dürften aber die am Donnerstag anstehenden geldpolitischen Entscheidungen der EZB langsam wieder in den Blickpunkt der Investoren rücken.
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