Euro im frühen Handel etwas tiefer
Befürchtungen um eine weitere Eskalation der Lage in der Ukraine sorgten für etwas Abgabedruck beim Euro und treiben die Anleger am Devisenmarkt in sichere Häfen wie den US-Dollar, hieß es von Marktbeobachtern.
Impulse könnten im weiteren Tagesverlauf auch von den anstehenden Konjunkturdaten kommen. Am Vormittag könnten Daten zur europäischen Industrieproduktion in den Fokus rücken. Am Nachmittag werden in den USA die Einzelhandelsumsätze für März veröffentlicht.
Auch gegenüber den Richtwerten der übrigen Leitwährungen gab der Euro leicht nach. Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8274 britischen Pfund nach 0,8291 Pfund zum EZB-Richtkurs am Freitag, bei 1,2149 (1,2161) Schweizer Franken und 140,57 (140,69) japanischen Yen.
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