Euro tendiert im frühen Handel etwas tiefer

Der Euro zeigte sich am Montag in der Früh im europäischen Devisenhandel etwas tiefer gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Freitag und kaum verändert gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Auch zu den übrigen Leitwährungen verzeichnete er Abschläge.

In der Nacht auf Montag war die Gemeinschaftswährung auf bis zu 1,2666 und damit auf den tiefsten Stand seit September 2010 gerutscht, hieß es. Bis zum frühen europäischen Handel konnte sie sich jedoch wieder erholen und tendiert derzeit über 1,27 Dollar.

Im Blick der Anleger dürfte zum Wochenauftakt insbesondere das Treffen zwischen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy stehen. Bei diesem soll über das weitere Vorgehen in der Schuldenkrise beraten werden, hieß es.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,2737 nach 1,2776 USD beim Richtkurs vom Freitag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,2723 USD aus dem Handel gegangen.

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