Europas Leitbörsen schließen einheitlich im Minus
Die schwache Eröffnung der europäischen Börsen wurde von Händler mit Gewinnmitnahmen nach den Aufschlägen von letzter Woche begründet. Danach tendierte der Euro-Stoxx-50 über den gesamten Handelstag auf niedrigem Niveau seitwärts.
Stärkere Impulse hatte man sich von Treffen der Euro-Finanzminister erwartet. Der endgültige Beschluss des ESM-Rettungsschirms blieb aber an den Märkten ohne Wirkung. Auch die positiven deutschen Konjunkturdaten bewegten die Kurse nur geringfügig.
Zu den größten Verlierern zählten Bankwerte und konjunktursensible Baustofftitel. Intesa Sanpaolo knickten am unteren Ende des Euro-Stoxx-50 um 3,24 Prozent ein. UniCredit verbilligten sich um 3,12 Prozent. Saint Gobain gaben um 3,09 Prozent nach und CRH verloren 2,17 Prozent.
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