Fabasoft leidet unter öffentlichem Sparkurs - Besseres Halbjahr

Das oberösterreichische Software-Unternehmen Fabasoft hat heuer im ersten Geschäftshalbjahr 2013/14 (per 30.9.) mehr verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum, leidet aber immer stärker unter den Sparbemühungen der überwiegend öffentlichen Kunden.

Die Umsätze wuchsen im Zeitraum April bis September von 10,2 auf 12,1 Mio. Euro, und das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich von -1,1 Mio. auf positive 1,2 Mio. Euro, bestätigte Fabasoft am Freitagabend vorläufige Angaben von Monatsanfang.

Das Ergebnis vor Ertragssteuern drehte von -1,04 Mio. auf 1,1 Mio. Euro ins Plus, ebenso das Periodenergebnis von -1,0 Mio. auf positive 928.000 Euro.

Im Ausblick erklärt das börsennotierte Unternehmen, das Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz bilde zwar erfahrungsgemäß einen stabilen Umsatzkern, dabei würden sich aber "die teilweise drastischen Sparvorgaben der öffentlichen Hand zunehmend auswirken".

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