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Börse Tokio schließt fester

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Die Arbeitslosenquote in Japan ist im Februar unverändert geblieben. Die Arbeitslosenquote habe wie im Jänner bei 4,9 % gelegen, teilte die Regierung mit. Volkswirte hatten dies im Durchschnitt erwartet. Die Zahl der Arbeitslosen stieg von 3,23 auf 3,24 Mio.

In Japan sind zudem die Ausgaben der privaten Haushalte im Februar erstmals seit sieben Monaten gefallen. Preisbereinigt seien die Konsumausgaben zum Vorjahr um 0,5 % gesunken. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg von 1,5 % gerechnet.

Nach dem Rückruf von Millionen von Autos startet der weltgrößte Autobauer Toyota eine neue Qualitätsoffensive. "Wir wollen alle Qualitätsabläufe neu überprüfen", sagte Konzernchef Akio Toyoda zum Auftakt der ersten Sitzung eines Sonderkomitees zur globalen Qualität. "Wir wollen das Vertrauen der Kunden zurückgewinnen", sagte er am Hauptsitz in der Stadt Toyota. Toyota-Aktien gewannen um 0,8 % auf 3.770 Yen.

Die Aktien von des Linsen- und Photokameraherstellers Konica Minolta stiegen um 3,5 % auf 1.096 Yen an. Dies ist der höchste Kurs seit Juni 2009. Der Wert profitierte von einer Hochstufung von "market perform" auf "outperform" durch die Analysten der Mitsubishi Financial Group.

Kobe Steel legten um 2,6 % auf 201 Yen zu. Der Stahlhersteller reduzierte seinen prognostizierten Verlust für 2009 von 22 Mrd. auf 3 Mrd. Yen. Als Begründung für die positive Ergebnisentwicklung gibt der Konzern Kostensenkungen an.

Fuji Electronics gewannen um 2,7 % auf 920 Yen. Der Elektronikhändler gab einen Nettogewinn von 964 Mio. Yen für das Jahr 2009 an. Das sind 20 % mehr als in den ursprünglichen Prognosen des Unternehmens angenommen wurde.

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