Chinesischer Wohnungsbau-Riese geht an die Börse
Der Häuserbauer plant dem Bericht zufolge, zwölf Milliarden Anteilsscheine an die Börse zu bringen. Bisher seien, wie von der Regierung verlangt, 1,2 Mrd. Anteile in einen nationalen Pensionsfonds geflossen. Erst im Juni hatte China nach einer fast einjährigen Pause wieder einen Börsengang zugelassen. Auslöser für das IPO-Verbot war der 65-prozentige Kurseinbruch im vergangenen Jahr im Zuge der Finanzkrise gewesen.
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