Dow Jones / NYSE

Schlusshandel

Kleine Gewinne an der Wall Street

Dow Jones stieg um 6,10 Punkte oder 0,03% auf 17.678,70 Einheiten.

Die New Yorker Börse hat am Montag moderat höher geschlossen, nachdem in der Vorwoche heuer das erste Plus auf Wochensicht erzielt worden war. Der Dow Jones Industrial Index stieg um marginale 6,10 Punkte oder 0,03 Prozent auf 17.678,70 Einheiten. Der S&P-500 Index gewann leicht um 5,27 Punkte oder 0,26 Prozent auf 2.057,09 Zähler. Der Nasdaq Composite Index legte 13,87 Einheiten oder 0,29 Prozent auf 4.771,76 Zähler zu.

Die Verunsicherung an der Wall Street nach dem erwarteten Wahlsieg der griechischen Linkspartei Syriza hielt sich wie bereits im europäischen Börsenhandel in Grenzen. Der auf New York und weite Teile der US-Ostküste zurasende Schneesturm hat den Handel ebenfalls nicht beeinträchtigt. Der Nationale Wetterdienst gab für Montag entsprechende Blizzard- und Sturmwarnungen heraus.

Deutlich nach oben ging es vor allem mit Energiewerten. Chevron verteuerten sich um 1,90 Prozent. ExxonMobil steigerten sich um 0,96 Prozent.

D.R. Horton
gewannen satte 5,54 Prozent. Der führende US-Eigenheimerrichter überraschte mit seinen Erstquartalszahlen positiv.

Mattel gaben 4,99 Prozent nach. Der Spielzeughersteller vermeldete einen Wechsel in der Führungsetage, nach fünf Quartalen in Folge mit Umsatzrückgängen.

AT&T-Papiere verloren 0,57 Prozent. Der US-Telekomriese ist im Nachbarland Mexiko weiter auf Einkaufstour. Für 1,88 Milliarden US-Dollar abzüglich der Nettoschulden will der amerikanische Branchenprimus den Anbieter Nextel Mexico kaufen. Dieser hat rund 3 Millionen Abonnenten und gehörte bisher zu NII Holdings, die sich in einem Insolvenzverfahren (Chapter 11) befindet. Behörden in den USA und Mexiko müssen dem Vorhaben noch zustimmen.

Mit Microsoft und Texas Instruments werden nach Börsenschluss zwei weitere große Unternehmen Quartalszahlen vorlegen. Im Vorfeld notierten beide Titel im roten Bereich: Microsoft verloren 0,36 Prozent, Texas Instruments verbilligten sich zaghaft um 0,02 Prozent.