Steiermark

Kritik an Kahlschlag im ÖBB-Fernverkehr

von
obb
© ÖBB
Nur mehr drei Züge Graz-Salzburg, starke Ausdünnung Graz-Maribor.
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Eisenbahngewerkschafter Fritz Ploner findet diese Argumentation der ÖBB unhaltbar:

"Die Bahn ist kein Flugzeug, wir fahren nicht Graz-Salzburg non stop, sondern wir bleiben in Leoben, St. Michael, Selzthal stehen, wo Reisende aus- oder zusteigen."

Die Eisenbahnergewerkschaft befürchtet außerdem, dass durch die Einsparungen "die Netzwirkung in den Knoten Leoben, St. Michael, Selzthal für das Murtal, das Mürztal und das Ennstal verloren geht und wir noch weniger Reisende im öffentlichen Verkehrsmittel Bahn vorfinden werden", so Ploner.

n einem Brief habe man die im Gespräch gewesenen Einstellungen nicht befürwortet. Kurzmann sei, entgegen der Behauptung der ÖBB, nicht in die Verhandlungen eingebunden worden. Für ihn werde Graz durch die Ausdünnung der Verbindungen weiter ins Abseits gedrängt, sagte der Landesrat dem ORF Steiermark.

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