Geplanter Wiener-Privatbank-Verkauf geplatzt
Offenbar hatte der Kaufwillige Umek - er wollte von Kerbler und Kowar zusammen 35 Prozent des Instituts erwerben - Probleme, gegenüber der Finanzmarktaufsicht (FMA) den "fit & proper"-Nachweis zu erbringen, wie er bei wesentlichen Bank-Beteiligungen üblicherweise verlangt wird. Das wird in Bankkreisen kolportiert. Bei Anteilen von über 10 Prozent an einem Geldhaus müssen ausreichende Vermögensverhältnisse belegt werden, um etwa die Fähigkeit zu dokumentieren, falls nötig Mittel nachschießen zu können.
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