Glänzende Geschäfte in China und USA beflügeln Audi-Absatz

Wie die Oberklasse-Konkurrenz hat auch der deutsche Autobauer Audi den Absatz im März kräftig gesteigert. Die Ingolstädter VW-Tochter verkaufte im vergangenen Monat 143.500 Fahrzeuge weltweit, das sind gut 14 Prozent mehr als im März des Vorjahres.

Glänzend liefen vor allem die Geschäfte in den beiden weltgrößten Automärkten China und USA, während verunsicherte Verbraucher im schuldengeplagten Südeuropa eher die Finger von den teuren Limousinen mit den vier Ringen ließen. Im gesamten ersten Quartal steigerte Audi die weltweiten Verkaufszahlen um rund elf Prozent auf den Rekordwert von 346.100 Autos. Damit übertrafen die Ingolstädter den Stuttgarter Konkurrenten Daimler, der von Jänner bis Ende März knapp 341.000 Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz, Smart, AMG und Maybach rund um den Globus auslieferte. BMW verkaufte im ersten Quartal mehr als 400.000 Fahrzeuge weltweit. Audi rechnet für den kommenden Jahresverlauf mit einem weiteren Plus.

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