Google steigt bei Display-Hersteller Himax ein
Kleine Bildschirme von Himax stecken in der Datenbrille von Google, von der sich der US-Konzern viel erhofft. Das Gerät wurde im Juni vor einem Jahr angekündigt, ist aber noch nicht regulär im Verkauf. Mit der Brille kann der Nutzer Videos drehen, Textnachrichten versenden oder im Internet surfen - alles durch Sprachbefehl. Mit dem Investment ist Google in guter Gesellschaft: Auch der Chip-Riese Intel hat bereits Geld in Himax gepumpt.
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