Kika/Leiner baut 1.100 Stellen ab

Personalabbau

Kika/Leiner baut 1.100 Stellen ab

Kika/Leiner baut 1.100 Stellen ab und schließt mehrere Filialen. 

Kika/Leiner will im Zuge der Sanierung Kosten senken, wie der Konzern in einer Aussendung schreibt. Dabei werden vier Filialen geschlossen und Mitarbeiter abgebaut. betroffen sind etwa 1.100 Arbeitnehmer. Zum 31. Dezember werden die Leiner-Standorte in Innsbruck und in Wiener Neustadt, sowie die kika-Filialen in Vösendorf und in Spittal/Drau geschlossen. Zum gleichen Zeitpunkt erfolgt die Schließung bzw. Verlagerung der Filialaußenlager Innsbruck und St. Pölten in die entsprechenden Filialen.
 

"Maßnahmen sozial verträglich abwickeln"

In der Zentrale in St. Pölten und allen weiteren österreichischen Filialen wird die Personalbesetzung an den wirtschaftlich und vertrieblich notwendigen Umfang angepasst, schreibt die Presseabteilung von Kika/Leiner. "Natürlich werden all diese Maßnahmen so sozial verträglich wie möglich erfolgen. Für alle betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird ein Sozialplan entwickelt", heißt es weiter. 
 
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats Wolfram Keil sagt: „Für den anstehenden Prozess wird von uns Allen viel Engagement und Einsatz erwartet. Nach den Rückschlägen der letzten Jahre ist es nun wichtig, all unsere Energie endlich wieder auf das Tagesgeschäft zu richten und unsere Kunden optimal zu bedienen. Wir alle gemeinsam werden unser Unternehmen wieder nach vorne bringen! Wir sind absolut überzeugt, dass kika/Leiner mit einem starken Kerngeschäft wieder erfolgreich sein wird."