Koreas Börse verpasst Deutscher Bank mit Bußgeld Denkzettel
Damit sei am Markt Verwirrung gestiftet und das Vertrauen in das Kontrollsystem gestört worden. KRX legte zudem fest, dass ein Mitarbeiter der Deutschen Bank von seinen Aufgaben entbunden werden oder zurücktreten muss. Zwei weitere sollen degradiert oder verwarnt werden. Laut der koreanischen Börse hatte die Deutsche-Bank-Tochter eine Minute zu spät über das Derivategeschäft informiert und daraus unrechtmäßig Gewinn geschlagen. Am Mittwoch war die Konzerntochter DSK wegen unfairer Handelspraktiken für sechs Monate vom Derivatehandel in Südkorea ausgeschlossen worden.
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