Novartis greift zum Rotstift und kappt 2.000 Jobs
Die Maßnahmen, mit denen jährlich über 200 Mio. Dollar (144 Mio. Euro) eingespart werden sollen, werden im vierten Quartal mit rund 300 Mio. Dollar Kosten zu Buche schlagen. Wegen des starken Franken verlagert der Konzern zudem Forschungsaktivitäten von der Schweiz in die USA. Die Ankündigung von Novartis ist eine weitere Negativnachricht für die lange Zeit erfolgsverwöhnte Pharmabranche, die derzeit unter staatlichen Sparmaßnahmen im Gesundheitssystem und harter Konkurrenz durch die Hersteller billiger Nachahmermedikamente leidet.
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