Fester Dollar drückt Ölmarkt

Rohstoffe

Ölpreise fallen Montagfrüh weiter

Ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im April kostete Montagfrüh 80,19 US-Dollar (59,19 Euro). Das waren 49 Cent weniger als zum Wochenausklang. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Mai-Lieferung sank um 32 Cent auf 79,56 Dollar (58,72 Euro).

Händler begründeten die anhaltende Schwäche am Ölmarkt mit dem festen Dollar. Die US-Währung kann seit Wochen insbesondere zum Euro Kursgewinne verbuchen. Ein fester Dollar verteuert Rohöl für Investoren außerhalb des Dollar-Raums und belastet damit die Nachfrage.