Bei AT&S geht es wieder aufwärts

Leiterplattenhersteller

Bei AT&S geht es wieder aufwärts

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CEO: "Jetzt geht es darum, weitere Effizienzverbesserungen zu implementieren" 

Der börsennotierte steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat in den ersten drei Quartalen 2017/18 seine Ergebnisse praktisch durch die Bank gesteigert. Der Gewinn stieg von minus 19,7 auf plus 47,8 Mio. Euro, der Umsatz von 615,1 auf 765,9 Mio. Euro und das Betriebsergebnis (EBIT) von 11,8 auf 88,8 Mio. Euro. Das Finanzergebnis verbesserte sich von minus 18,6 auf minus 11,3 Mio. Euro.
 

Hohe Nachfrage und neuer Produktmix

 
Der Umsatzanstieg resultierte demnach aus einer generell hohen Nachfrage und neuen Umsätzen aus chinesischen Werken, heißt es im Geschäftsbericht, der Dienstagabend vom Unternehmen veröffentlicht wurde. Der Umsatzanteil von in Asien produzierten Produkten stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode von 82 auf 85 Prozent. Auch der verbesserte Produktmix habe zur Steigerung beigetragen. Negativ wirken sich Wechselkurseffekte aus.
 

Effizienzverbesserungen

 
"Unsere jüngsten Investitionen tragen Früchte, unser Geschäft läuft gut und wir konnten mit der Einführung der jüngsten Technologiegeneration unsere technologische Spitzenposition festigen", kommentiert CEO Andreas Gerstenmayer (Bild) die Geschäftsentwicklung. "Jetzt geht es darum, weitere Effizienzverbesserungen zu implementieren und potenzielle Expansionsschritte im Rahmen unserer Technologiestrategie zu evaluieren."
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