S&T steigerte 2013 Gewinn um 26 Prozent

Der Linzer börsenotierte IT-Dienstleisters S&T konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 den Jahresgewinn um 26 Prozent auf 11,9 (9,4) Mio. Euro steigern. Der Umsatz blieb mit 337,9 (339,5) Mio. Euro stabil. Aufgrund der positiven Entwicklung der Liquiditätssituation sei erstmals eine Dividende von 6 Cent/Aktie geplant, teilte das Unternehmen am Dienstag adhoc mit.

Für 2014 erwartet das Management einen Umsatz von zumindest 374 Mio. Euro. Das Konzernergebnis sollte auf über 12 Mio. Euro anwachsen. Die Geschäftsentwicklung im ersten Quartal bestätige diese Erwartungen, so S&T.

Das Segment Appliances trug zum Konzernergebnis mit 7,6 Mio. Euro (davon 1,6 Mio. positiver Effekt aus Akquisition-Badwill) gegenüber 4,1 Mio. im Vorjahr bei. Der Bereich Services erwirtschaftete ein Ergebnis von 4,5 (5,6) Mio. Euro, davon 2012 rund 1,5 Mio. Euro aus einem positiven Umstrukturierungseffekt. Der Bereich Products erzielte ein fast ausgeglichenes Ergebnis von -0,2 (-0,3) Mio. Euro. Im ersten Jahr nach der Verschmelzung konnten zudem Kosteneinsparungen realisiert werden, die wesentlich zum Ergebnis beitrugen, heißt es weiter.

Aufgrund des operativen Cashflows von 11,1 (12,3) Mio. Euro konnte die Nettoverschuldung weiter auf nunmehr 9,4 (14,9) Mio. Euro gesenkt werden. Basierend auf dieser positiven Entwicklung der Liquiditätssituation werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine für die Aktionäre steuerfreie Dividende von 6 Cent zur Ausschüttung vorschlagen.

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