Suzuki-Spitzenmanager ist unzufrieden mit Volkswagen-Partnerschaft
"Als die Zusammenarbeit mit Volkswagen beschlossen wurde, ist deutlich gemacht worden, dass wir nicht konsolidiert werden sondern unabhängig bleiben möchten." Zugleich betonte Harayama, es gebe andere Autohersteller, die bereit seien, sich auf der Basis von gleichberechtigten Partnern mit Suzuki zusammenzutun. Laut Harayama existieren derzeit keine gemeinsamen Projekte mit Volkswagen. Der deutsche Dax-Konzern hatte sich Ende 2009 mit knapp 20 Prozent an dem japanischen Kleinwagen- und Motorradspezialisten beteiligt.
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