Texas Instruments sieht sich trotz Krisensorgen im Plan

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Der Chiphersteller Texas Instruments (TI) sieht sich trotz wachsender Sorge über eine schwächelnde Nachfrage bei Computern im Plan. "Bis jetzt verläuft das Quartal grundsätzlich im Einklang zu April, als wir unsere Ziele bekanntgaben", sagte Investor-Relation-Chef Ron Slaymaker zu Analysten.

TI hatte im April nach einer längeren Durststrecke für das laufende Quartal wieder ein Umsatzwachstum in Aussicht gestellt und präzisierte nun die Prognose. Statt eines Umsatzes zwischen 3,22 und 3,48 Mrd. Dollar erwarten die Texaner im zweiten Quartal nun 3,28 bis 3,42 Milliarden. Den Gewinn pro Aktie sieht der Konzern nun zwischen 32 und 36 Cent, statt bei 30 bis 38 Cent. Mehrere Investoren zeigten sich über das Festhalten an der Prognose erleichtert. "Es gab Befürchtungen, dass sie ihre Ziele wegen des globalen Wirtschaftsumfelds und schwacher Verkäufe nach unten schrauben könnten", sagte etwa Canaccord Genuity-Analyst Bobby Burleson.

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