US-Arbeitsmarkt stagnierte im August bei 9,1 Prozent
Im Juni und Juli wurden zudem 58.000 Jobs weniger geschaffen als bislang erwartet. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 9,1 Prozent. Allerdings trug auch ein Sondereffekt zu dem schwachen Ergebnis bei: Wegen eines Streiks beim Telekomkonzern Verizon fielen allein 45.000 Beschäftige aus der Bilanz heraus.
Die Entwicklung am Arbeitsmarkt ist entscheidend für die Konsumausgaben, die wiederum rund zwei Drittel der Wirtschaftsleistung in den USA ausmachen. Der Konsum leidet auch unter der schwachen Lohnentwicklung. Die Stundenlöhne fielen im August um durchschnittlich 0,2 Prozent.
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