Lage am US-Arbeitsmarkt trübt sich weiter ein - Börsen im Sinkflug
Die Arbeitslosenquote stieg überraschend an. Die Quote legte von 9,1 Prozent im Vormonat auf 9,2 Prozent zu. Ökonomen hatten zuvor einen unveränderten Wert erwartet. Die durchschnittlichen Stundenlöhne stagnierten. Volkswirte hatten hingegen mit einem Plus von 0,2 Prozent gerechnet. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit fiel von 34,4 Stunden auf 34,3 Stunden.
An den Finanzmärkten fiel die erste Reaktion heftig aus: Während die Ölpreise kräftig ins Minus drehten, profitierten sichere Anlagen wie deutsche und amerikanische Staatsanleihen. Die Aktien reagierten mit deutlichen Kursabschlägen. Der Euro stieg um rund einen halben Cent auf über 1,43 US-Dollar.
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