US-Privatwirtschaft schuf im April weniger Jobs als erwartet

Die privaten Unternehmen in den USA haben im April deutlich weniger neue Jobs geschaffen als erwartet. Die Zahl stieg einer Umfrage zufolge um 119.000, teilte die private Arbeitsagentur ADP mit. Es war der niedrigste Wert seit September 2011, im März entstanden noch 201.000 neue Stellen. Analysten hatten für April ein Plus von 177.000 erwartet.

"Die Stärke der Erholung der US-Wirtschaft ist immer noch unsicher - das ist klar", sagte Analyst David Carter von Lenox Advisors in New York. Das Arbeitsministerium veröffentlicht am Freitag die offiziellen Arbeitsmarktdaten. Experten gehen davon aus, dass die Arbeitslosenquote bei 8,2 Prozent verharrt.

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