USA: Empire-State-Index steigt deutlich stärker als erwartet
Der Empire-State-Index misst die Geschäftstätigkeit des produzierenden Gewerbes im Staat New York. Ein Indexstand unter Null deutet einen Rückgang der Aktivität an.
Die US-Verbraucherpreise sind indes im April stabil geblieben. Im Vergleich zum Vormonat blieben die Preise wie von Experten erwartet unverändert, hieß es aus dem Arbeitsministerium. Damit schwächte sich die Teuerung etwas ab, die im Vormonat 0,3 Prozent erreicht hatte. Klammert man die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Nahrungsmittel aus, ergab sich in der sogenannten Kernrate ein Anstieg der Lebenshaltungskosten um lediglich 0,2 Prozent.
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