USA steigen bei Chrysler aus und machen Fiat zur Mehrheitseigner

Rund zwei Jahre nach der Insolvenz des US-Autobauers Chrysler haben die USA und Kanada ihre verbliebenen Anteile an der ehemaligen Daimler-Tochter verkauft. Dadurch hält Großaktionär Fiat nun 53,5 Prozent an Chrysler und will diesen Anteil bis Jahresende auf 58,5 Prozent aufstocken. Der einzige verbliebene Mitaktionär ist nun der Gesundheitsfonds der Autogewerkschaft UAW.