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Im Krankenhaus

Reality-Sternchen von Affen gebissen: Jetzt fürchtet sie um ihr Leben

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Das Drama nimmt eine gefährliche Wendung, da Emmy weder gegen Tollwut noch Tetanus geimpft ist.

Eine scheinbar entspannte Bootstour auf Ko Phi Phi wurde für Reality-TV-Star Emmy Russ (24) zum Albtraum. Am berühmten „Monkey Beach“ kam es zu einer gefährlichen Begegnung mit den dort lebenden Affen. Was als süßes Erlebnis geplant war, endete mit einem Biss, der Emmy Russ mit vier Biss-Wunden ins Krankenhaus brachte.

Böser Biss

Die Blondine, noch geschockt von dem Vorfall, berichtet der Bild: „Ich habe eine Affenmama mit ihrem Baby gesehen, plötzlich hat das Baby mich angesprungen und ich habe geschrien. Daraufhin hat mich die Mama angegriffen.“ Sofort musste Emmy in die Klinik, wo die Wunden gereinigt wurden.

Das Drama nimmt eine gefährliche Wendung, da Emmy weder gegen Tollwut noch Tetanus geimpft ist. Infolgedessen erhielt sie eine Tetanus-Impfung und muss insgesamt fünf Tollwut-Impfungen über sich ergehen lassen, von denen drei noch ausstehen. Die Medikamente verursachen Übelkeit, und Emmy verlässt ihr Zimmer nur für das Frühstück. Täglich muss sie acht bis neun Tabletten gegen mögliche Infektionen einnehmen.

 

 

Emmy Russ gesteht gegenüber BILD: „Ich habe Angst um mein Leben.“ Die private Krankenversicherung übernimmt die Kosten, aber die Sorge vor einer tödlichen Krankheit begleitet die TV-Persönlichkeit trotz medizinischer Betreuung. Rückblickend bereut sie den Ausflug und erwägt sogar, den Urlaub vorzeitig abzubrechen: „Hätte ich gewusst, was alles hätte passieren können, wäre ich lieber ferngeblieben. Aktuell muss ich schon sagen, dass ich Angst um mein Leben habe. Da lasse ich mich lieber in Madrid (dort lebt Emmy, d. Red.) behandeln.“

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